Verschiedene Player Konzepte:
Zwischen diesen Bauweisen muss man sich entscheiden!

Doppel CD Player sind in Bedieneinheit und der Laufwerk aufgeteilt und bestehen aus zwei Playern. Diese Bauweise ist bei der Unterbringung von Vorteil, da das Bedienteil bequem in der Nähe des Mischpultes angebracht werden kann, während das Laufwerk an einer geschützten Stelle untergebracht wird. Von Nachteil ist. dass viele Knöpfe auf einer relativ kleinen Oberfläche untergebracht werden.

Einzel Frontloader orientieren sich am Vorbild Plattenspieler. Um Vinyltypisches Handling zu erzeugen, verfügen diese Einzellaufwerke über ein sehr großes Jog Wheel (Drehrad) zum Anschieben oder Abbremsen, bzw. zum Vor und Zurückspulen. Auch die Hauptbedienelemente sind mit extra großen Knöpfen vertreten, um intuitives Mixing zu ermöglichen.

Hybrid Player stellen die Spitze der digitalen Entwicklung dar. Durch die Kombination von Plattenspieler und CD-Player braucht man nicht nur bloß noch ein Gerät kaufen, man kommt auch in den Genuss 100%igen Plattenspieler Feelings bei der CD-Steuerung. Das nenne ich die Zukunft.

Können:
Grundlegende Funktionen und Zusatzfeatures, die man kennen sollte!

Cue durch die Cue Funktion wird die CD pausiert und gleichzeitig der aktuelle Frame hörbar abgespielt, so dass die genaue Suche nach den Mixanfangspunkten erleichtert wird. Entspricht dem Anhalten und Loslassen der Schallplatte.

Pitch Control steuert natürlich die Geschwindigkeit des Stückes, eventuell ist der Pitch bereich modifizierbar.

Pitch Bend wird zum Anschieben und Abbremsen der Scheibe benutzt, um korrekt in den Takt zu kommen.

Search und Scan entspricht dem Vor und Zurückspulen. Es sind zwei Genauigkeitsstufen verfügbar. Sekundengenaue Suche oder Frame search (eine Minute hat 72 Frames).

Anti Shock Memory speichert die Musik eine gewisse Zeit im Voraus, um die Informationslücke beim Springen durch Erschütterung zu schließen.

Der Digitalausgang kann die digitale Qualität der CD nutzen, um etwa hochwertige Aufnahmen auf anderen digitale Medien zu erstellen.

Fader Start! In Verbindung mit dem passenden Mixer können die CDs über Interface Kabel mit Betätigung des Line-, bzw. Crossfaders ferngesteuert gestartet werden.

Hot Cue Buttons! Eine bestimmte Anzahl von Cue Punkten kann abgespeichert und unabhängig vom aktuellen Cue Punkt jederzeit abgerufen werden. Für schnellstmögliches Mixing.

Ein Loop ermöglicht es, eine beliebige Passage nahtlos zu wiederholen.

Master Tempo sorgt dafür, dass bei Veränderung der Geschwindigkeit die Tonhöhe gleich bleibt.

Playing Address! Ein Balkendiagramm, dass die Position der ‚Nadel‘ (Laser Linse) auf dem Track anzeigt um in einem Augenblick zu erkennen, wie viel Zeit zum Mixen bleibt

Wave Display stellt den Frequenzverlauf eines Track graphisch dar, damit ähnlich der Rillenfräsung einer Platte die Struktur des Stück optisch eingeschätzt werden kann.

Turntable Simulatoren! Das Sahnehäubchen der digitalen Revolution: Mittels ausgefeilter Effektprozessoren ist es jetzt möglich, CDs zum Scratchen oder Backspinning zu missbrauchen, sie rückwärts abzuspielen oder langsam auslaufen zu lassen und Vinyl echt herunter zubremsen.

Effekte zum Live Remixing der abgespielten Stücke. Unterschiedlichste Filter wie Echos oder Flanger und andere Klangerzeuger machen aus einem fremden Track eine eigene Kreation.

Stand: Januar 2007

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