Heute werfen wir mal einen Blick in den virtuellen Kiosk sowie zum lokalen Zeitschriftendealer. Was gibt es eigentlich am Markt für Lesestoff zum Thema elektronische Tanzmusik? Ich habe mir einfach mal die Mühe gemacht und ein wenig Information dazu gefunden, wen wundert’s?  Weiterlesen »

Als ich am Kiosk das Raveline Magazin wieder erblickte, musste ich zweimal hinschauen. Nach der Insolvenz (Bericht vom 31.12.2011) des Verlegers ist die monatliche Zeitung wieder zurück mit einer Januar 2012 Ausgabe und auch der Abgang eines Teiles der Redaktion scheint gut überstanden zu sein. Gegründet wurde dieser neue Verlag von den Ravelinern der ersten Stunde, welche dem Heft trotz aller Widrigkeiten treu geblieben sind und die an ihren Kunden und Abonnenten festhalten wollten.

Das komplette Statement von der Raveline Redaktion bekommt ihr hier auf Raveline.de oder auf der Raveline-Facebook Page.

Liebe Raveline-Fans, es ist leider wahr. Seit Anfang Dezember 2011 ist es amtlich, Deutschlands größtes elektronisches Tanzmusik Mag das dem A.E.C. Geronimo Verlag gehört und die Raveline veröffentlichte ist insolvent. Ob und wie es nun im Jahr 2012 weiter geht, ist zur Zeit noch unklar.

Viele Raveline Leser wunderten sich, als im Dezember 2011 nichts im Briefkasten war und die Internetpräsenz Raveline.de abgeschalte wurde. Grund sollen Steuernachzahlungen in höhe von 800.000 Euro an das Finanzamt sein und die kann der kleine Verlag nicht bezahlen.

Wie geht es nun weiter? Jetzt versucht man eine Auffanggesellschaft zugründen um eventuell zum Jahresanfang 2012 wieder an den Start zu gehen. Auf der Raveline-Facebook Seite ist aber bis heute noch nichts zu finden. Ich finde es einfach nur Schade und hoffe das es weiter geht.

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