Titelbild: Das 120 Hz Pro Motion Feature muss in einem versteckten Menü extra aktiviert werden.

Eins vorweg: Nicht nur die komplett aktuelle 17er-Reihe, sondern auch die älteren iPhone-Modelle haben diese versteckte Besonderheit, darunter aber nur die Pro-Modelle vom 13er bis zum 16er und auch die modernen iPads, wie bspw. das 11″- und das 13″-M4-Pro-Modell aus 2024. Übrigens: Apple bewirbt das iPhone 17 Pro und die gesamte iPhone-17-Reihe (Normal, Air, Pro & Pro Max) mit einem Super-Retina-XDR-Display, das Bildwiederholraten von bis zu 120 Hertz unterstützt. Die sogenannte ProMotion-Technologie sorgt in vielen nativen Apps für besonders flüssige Animationen, weichere Übergänge und ein insgesamt angenehmeres Nutzungserlebnis. Im Alltag bleibt dieses Potenzial jedoch häufig ungenutzt. Der Grund dafür ist, dass Safari Webseiten standardmäßig nur mit etwa 60 Bildern pro Sekunde darstellt. Apple verfolgt hier eine eher konservative Strategie, um Kompatibilitätsprobleme mit älteren Webanimationen, CSS-Effekten und JavaScript-Bibliotheken zu vermeiden. Andere Browser erlauben teilweise schon länger höhere Bildraten, doch Safari setzt weiterhin auf Stabilität und eine möglichst fehlerfreie Darstellung. Dadurch wirkt das Surfen und scrollen auf eigentlich sehr leistungsfähigen Displays oft weniger flüssig, als technisch möglich wäre.

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Titelbild: Ein iPhone-Mockup zeigt ein Smart-Home-Dashboard mit Wetter- und Raumklimadaten für verschiedene Zimmer (z. B. Küche, Wohnzimmer) und aktuellen Messwerten wie Temperatur und CO₂-Gehalt an. Das Dashboard zeigt eine lokale Zusammenfassung über die Kurzbefehle-App namens „Offline NetAtmo“ an, falls die Netatmo-Server offline sind. Im Bild sind zudem zwei App-Icons zu sehen: ein grünes Pflanzensymbol und ein Cloud-Logo.

Anfang des Jahres hatte ich das Problem wieder einmal, die Netatmo-Cloud war nicht erreichbar und in der offiziellen Netatmo-App (AppStore-Link) erschien der bekannte Hinweis „Überprüfe das Netzwerk“. Ärgerlich daran ist weniger die Störung selbst, sondern dass auch sämtliche Drittanbieter-Apps wie bspw. WetterStatus (AppStore-Link) in genau diesem Moment nutzlos sind, da auch diese ausschließlich auf die Netatmo-Cloud via API zugreifen. Leider bietet Netatmo keine direkte lokale Anzeige der Messwerte seiner Module aus dem eigenen heimischen Netzwerk an. Netatmo bietet jedoch eine Statusseite (health.netatmo.com/dashboard) an, mit der sich schnell überprüfen lässt, wo es gerade hakt. Der einzige praktikable Weg, um Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Lautstärke oder CO₂ trotzdem weiterhin einsehen zu können, führt über die Apple Home(Kit)-App – und letztlich über eine kleine Bastellösung mit der iOS-/iPadOS-Kurzbefehle-App.

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Titelbild: App-Picks

Die Kategorie App Picks ist meine kleine Wundertüte an App Geheimtipps, ob fürs iPhone, iPad, Apple Watch, Apple TV oder dem Mac. Der App Store von Apple und seine Nischen, es gibt dort draußen schon wirklich viele besondere Applikationen und diese oft unbekannten, sind in meinen Augen auch häufig 5-Sterne-Apps. So stelle ich hier ab und zu besondere und seltene Perlen aus dem App Store vor, die manchmal komplett kostenlos sind, auch mal ein wenig kosten können und fast immer ohne In-App-Käufe auskommen und wenn, dann meistens für ein Trinkgeld. Diese kleinen Helfer-Applikationen sind oft Hobby- oder Open-Source-Projekte von Ein-Personen-Entwicklerteams. Auch wenn euch auf die Schnelle kein Einsatzzweck einfallen mag, empfehle ich euch den Testlauf der aufgeführten Apps wärmstens, denn irgendwann kommt der Tag, an dem einer der Apps auch auf euren Geräten glänzen wird. Lasst euch beeindrucken.

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Titelbild: SuperBall Touch

Mit einem kleinen Augenzwinkern erinnert mein neuestes Spiel „SuperBall Touch“ an das legendäre Minispiel aus dem Frühstücksfernsehen eines deutschen Privatsenders – nur moderner, flotter und jederzeit als WebApp installierbar. „SuperBall Touch“ ist ein kompaktes Reaktionsspiel, bei dem du einen Ball über ein blau leuchtendes Gitter horizontal manövrierst, während man immer schneller fallende Kugeln ausweichen muss. Die Regeln sind simpel, der Druck steigt rasant – und genau darin liegt der Reiz. 

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Titelbild: xxx

Als das iPhone 15 Pro und 15 Pro Max im Jahr 2023 auf den Markt kamen, fiel vielen Nutzern bereits beim Auspacken etwas auf: Anstelle des klassischen Stummschalters befand sich oben links über der Lautstärkewippe plötzlich eine neue Taste – die sogenannte Aktionstaste (engl.: Action-Button). Ein ähnliches Erlebnis hatte ich jetzt auch, nachdem ich vom iPhone 13 Pro zum iPhone 17 Pro gewechselt bin. Und meine Reaktion? Genau wie damals bei so vielen anderen: Neugierig schauen, kurz damit herumspielen und denken: „Okay … nett. Aber wofür brauche ich die denn bitte?” Wenn man Softwareseitig in den iOS-Einstellungen mit der Aktionstaste herumspielt, merkt man plötzlich, dass sie viel mehr kann, als nur den alten Stummschalter zu ersetzen. Mittlerweile öffnet sie bei mir nicht mehr nur irgendeinen Schnellbefehl, sondern ein kleines PopUp-Fenster mit meinen mehr oder weniger täglich genutzten Kurzbefehlen. Es ist ein persönlicher, individualisierter Ordner, der nur das zeigt, was ich schnell brauche, und mich dorthin bringt, wo ich sonst mehrfach tippen oder wischen müsste. Zugegeben, das ist keine bahnbrechende Neuerfindung, aber im Alltag kann es erstaunlich hilfreich sein.

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Titelbild: Zu sehen ist ein fiktives iPhone, das komplett aus FineWoven besteht.

Anfang dieser Woche, in der Nacht vom 3. zum 4. November, hat Apple das erste große Punkt-Update seit der Veröffentlichung von iOS 26 Mitte September bereitgestellt. Mit iOS 26.1 wurden nicht nur mehr als 50 Fehler und Sicherheitslücken behoben, sondern auch einige neue Funktionen hinzugefügt. Im Folgenden stelle ich sechs davon vor. Gleichzeitig sind auch die HomePod-Software 26.1, watchOS 26.1, tvOS 26.1, visionOS 26.1 und macOS Tahoe 26.1 erschienen. Außerdem ermöglicht iPadOS 26.1 die Rückkehr des Slide-Over-Multitaskings.

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Titelbild -

Mit iOS 16 brachte Apple im Herbst 2022 endlich die praktische Option „Alles“-Markieren in das Kontextmenü des Safari-Browsers und anderer iPhone- sowie iPad-Apps – ein unscheinbares, aber geniales Werkzeug. Damit ließ sich der pure Text eines Artikels – ohne Werbung und Bedienelementen, also ganz schlicht. – in der Safari-Reader-Ansicht mit wenigen Fingertipps auswählen, um ihn anschließend weiterzuverarbeiten. Leider wurde diese Option ab iOS 17 wieder kommentarlos entfernt – und ich persönlich vermisse diese seither schmerzlich. Es gibt aber Momente, in denen man diese Option braucht, um bspw. den kompletten Textinhalt eines schulischen Chemie-Artikels schnell und unkompliziert zu kopieren, ohne diesen mühsam per Fingergeste vom ersten bis zum letzten Wort markieren zu müssen. Und genau hier setzt mein Workaround mit einem selbst erstellten Kurzbefehl an. Kurz gesagt: In iOS 16 konnte man den gesamten Text eines Artikels im Reader-Modus mit wenigen Klicks über das Kontextmenü und „Alles“-Markieren unkompliziert auswählen. Jetzt funktioniert das mit meinem Kurzbefehl genauso bequem über das „Teilen“-Menü, es wird nichts mehr markiert, sondern alles direkt in die Zwischenablage kopiert. 

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Titelbild: iPhone zeigt Akkuanalyse mit Gesundheitsdaten, daneben eine ausgebauter iPhone-Akku und ein Stethoskop.

Früher oder später fragen sich viele iPhone-Nutzer – so wie ich – wie es um die Gesundheit ihres iPhone-Akkus steht. Das ist besonders relevant, wenn das Altgerät in der Familie weitergegeben oder auf Online-Marktplätzen verkauft werden soll. Klar, lässt sich in den iPhone-Einstellungen unter „Batterie” zwar die maximale Kapazität in Prozent anzeigen. Aber wer es jedoch genauer wissen möchte, stößt schnell an Grenzen – zumindest, wenn man kein iPhone 15 (oder neuer) mit iOS 17.4 (oder neuer) besitzt. Nur bei diesen Geräten zeigt Apple die exakten Ladezyklen und Prozente direkt in den Systemeinstellungen an. Besitzer eines iPhone 14 oder eines älteren Modells – wie ich mit meinem 13 Pro – gehen dabei leer aus, hier bleibt nur die Prozentanzeige. Wer jedoch wie ich ein wenig experimentiert und bastelt, kann sich die Zyklen und einige weitere Akku-Daten trotzdem anzeigen lassen. Ich habe dafür ein eigenes Script für die Scriptable-App geschrieben, das die versteckten Akku-Daten direkt aus den iOS-Analysedateien liest. Herausgekommen ist ein so ziemlich praktikabler Workaround, mit dem sich die wichtigsten Kennzahlen wie bspw. die Akku-Kapazität in mAh oder die Betriebszeit seit Ersteinsatz des Akkus direkt am Gerät abrufen lassen – ohne externe Tools oder einen Mac.

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Titelbild

Das kennt ihr bestimmt auch: Ihr macht schnell einen Screenshot (Bildschirmfoto) auf dem iPhone, wollt diesen verschicken oder posten und merkt dann, dass noch ein Name oder eine E-Mail-Adresse darauf steht, die nicht jeder sehen sollte. Um dieses kleine Problem zu lösen, habe ich mich in Apples Software Kaufhaus namens App Store umgesehen. Die gefundenen Apps, die genau das versprechen, haben jedoch eine unschöne Gemeinsamkeit: Sie haben hohe Abo-Modelle oder sind extrem mit Werbung zugepflastert. Da dachte ich mir: „Das muss doch auch einfacher gehen.“ Also haben meine Finger angefangen, eine kleine WebApp zu entwickeln. Die Grafiken und das Icon habe ich liebevoll selbst gestaltet – schlicht, aber modern und ein wenig von den Apple SF-Symbolen inspiriert.

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Titelbild: Immer mehr Spam-Anrufe aus dem Ausland!

In den letzten Wochen und Monaten haben Spam-Anrufe mit ausländischen Vorwahlen zugenommen – anfangs vor allem aus Österreich (+43), inzwischen aber auch aus Indien, Italien oder dem Iran. Die Masche ist simpel: Spezielle Computerprogramme wählen automatisiert Nummern aus einem Pool von Telefonnummern, die meist aus dem Dark Web stammen. Besonders ärgerlich ist weniger die Täuschung selbst als vielmehr die schiere Menge dieser störenden Anrufe. Mit meinem simplen Workaround könnt ihr das Problem in den Griff bekommen: Über einen frisch angelegten Kontakt im iOS-Telefonbuch.

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Titelbild: Eine Hand hält ein Smartphone, auf dessen Bildschirm die Buch-App ReadHero geöffnet ist. Die App zeigt vier Buchcover. Die Benutzeroberfläche der App enthält Symbole sowie eine Navigationsleiste. Rechts neben dem Smartphone ist das Logo von ReadHero zu sehen. Im Hintergrund erkennt man unscharf ein Bücherregal und ein Sofa.

Der Sommer ist da, die Koffer stehen bereit und endlich haben wir wieder Zeit für ein gutes Buch am Strand. Zugegeben, Zeit für ein gutes Buch gibt es immer, ob im Garten oder auf dem Balkon. Aber dieses eine kleine Problem kennen wohl alle Leser: Einige Wochen nach dem Lesen ist vieles nur noch verschwommen im Gedächtnis. Genau hier setzt mein App-Tipp ReadHero an. Die App des österreichischen Entwicklers Dennis Sima aus Wien begleitet nicht nur das Lesen, sondern sorgt auch dafür, dass die gelesenen Geschichten lange präsent bleiben, um später gegebenenfalls noch einmal in sie einzutauchen.

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Auf dem Titelbild ist eine Hand zu sehen, die ein iPhone hält. Auf dem Bildschirm des iPhones wird eine Zahlungsaufforderung des App Stores angezeigt. Der Daumen verdeckt die Frontkamera. Die Meldung fordert den Nutzer auf, das Passwort für seine Apple-ID Account E-Mail einzugeben, um eine Transaktion zu autorisieren. Im Hintergrund ist ein heller, minimalistisch gestalteter, unscharfer Wohnraum mit einem weißen Sofa zu erkennen.

Ich möchte mal wieder einen kleinen Kniff mit euch teilen. Vor geraumer Zeit hatte ich ein merkwürdiges Problem bei Angeboten aus dem App Store von Apple mit den sogenannten In-App-Käufen festgestellt, besonders bei kostenlosen In-App-Inhalten, die nur für kurze Zeit verfügbar sind. Immer wieder wurde meine Zahlungsmethode abgelehnt, obwohl ich eine Kreditkarte und auch PayPal in meinem Account hinterlegt hatte. Nach meiner Recherche tritt das Problem vor allem bei der Nutzung eines iPhones mit FaceID auf. Dieses Phänomen wurde bereits in verschiedenen Foren diskutiert. Ich dachte schon, das sei ein nerviger Bug in iOS, weil kostenpflichtige In-App-Käufe einwandfrei funktionierten und dieses Verhalten bereits seit einigen Versionen von iOS so schon vorhanden ist. Aber nun habe ich einen Workaround gefunden, der tadellos funktioniert, und möchte diesen nun mit euch teilen.

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Artikel-Bild: Es zeigt eine Smartphone-App mit Fahrplaninformationen für einen Berliner Bahnhof und wird von einer Hand vor dem Hintergrund eines U-Bahnhofs mit gelben durchfahrenden Zug gehalten. Oben rechts befindet sich ein App-Icon mit der Aufschrift „Mein FahrINFO-Monitor als WebApp“.

In diesem Blogartikel stelle ich euch zwei Open Source Skripte vor, die mir seither das Leben erleichtern. Die könnt ihr – vorausgesetzt, ihr habt Programmierkenntnisse – selbst nutzen oder einfach nur meine WebApp nutzen. Aber ich beginne erst einmal von vorne. Auf meinem täglichen Arbeitsweg stand ich immer wieder vor derselben Herausforderung: Diverse Umstiege mit teils mehreren Haltestellen pro Haltepunkt und verschiedenen Linien, aber keine zentrale, für mich persönlich übersichtliche Darstellung der für mich relevanten Abfahrten. Ihr habt diese Displays alle schon einmal gesehen: die digitale Abfahrtsanzeige an einer Haltestelle (Bus XYZ nach Musterstadt in 8 Min) und genau hier setzt meine FahrINFO WebApp (Zur WebApp / Webseite) an: Diess ruft die Daten wie die digitalen Abfahrtsanzeigen von einer API ab und stellt diese mit allen relevanten Daten dar. Die offiziellen ÖPNV-Apps wie bspw. die der S-Bahn-Berlin (iOS, Android) liefern zwar die Daten, ist aber für die reine Darstellung der Abfahrten teils zu umständlich oder nach dem Redesign der BVG-App (iOS, Android) sogar teils unbrauchbar, da hier aktuell keine Abfahrtsdarstellung für eine favorisierte Haltestelle möglich ist. Aus diesem Grund hatte ich damit begonnen, ein eigenes Skript für eine WebApp zu entwickeln. Über ein Jahr hinweg ist daraus ein schlanker, flexibler FahrINFO-Monitor entstanden, der im Browser läuft und sich sogar mit einem Icon wie eine App auf dem Smartphone ablegen lässt. Das Skript aktualisiert sich automatisch alle 30 Sekunden und zeigt genau das an, was ich brauche: die nächsten Abfahrten meiner favorisierten Umsteigepunkte und Linien – schnell, klar und zuverlässig.

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Titelbild: App-Picks

Die Kategorie App Picks ist meine kleine Wundertüte an App Geheimtipps, ob fürs iPhone, iPad, Apple Watch, Apple TV oder dem Mac. Der App Store von Apple und seine Nischen, es gibt dort draußen schon wirklich viele besondere Applikationen und diese oft unbekannten, sind in meinen Augen auch häufig 5-Sterne-Apps. So stelle ich hier ab und zu besondere und seltene Perlen aus dem App Store vor, die manchmal komplett kostenlos sind, auch mal ein wenig kosten können und fast immer ohne In-App-Käufe auskommen und wenn, dann meistens für ein Trinkgeld. Diese kleinen Helfer-Applikationen sind oft Hobby- oder Open-Source-Projekte von Ein-Personen-Entwicklerteams. Auch wenn euch auf die Schnelle kein Einsatzzweck einfallen mag, empfehle ich euch den Testlauf der aufgeführten Apps wärmstens, denn irgendwann kommt der Tag, an dem einer der Apps auch auf euren Geräten glänzen wird. Lasst euch beeindrucken.

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Titelbild: Yeelight Cube Lite

Mein neustes Gimmick ist das Yeelight Lichtpanel namens Cube Lite“, dieses wurde im Februar 2025 offiziell vorgestellt und ist aktuell für rund 60 Euro im Yeelight Online-Shop erhältlich. Im Gegensatz zum Vorgängermodell „Cube“ besteht der Cube Lite nicht aus mehreren zusammensteckbaren Würfeln, sondern aus einem einzigen länglichen Panel (243 x 63 x 35 mm). Der Cube Lite verfügt dabei über eine Matrixanzeige von 5*20 LED-Dots, die nicht über die gesamte Fläche des Panels, sondern nur punktuell leuchten. Das neue Panel kann so nicht nur die aktuelle Uhrzeit in verschiedenen Designs anzeigen, sondern dient auch als musikgesteuerte Lichtorgel und kann zudem einfache Text-Botschaften sowie schlichte Grafiken und visuelle Effekte darstellen. Beim Thema Text-Botschaften sowie Grafiken steht euch auch ein DIY-Generator namens „My graffiti“ zur Verfügung, mit dem man seiner Kreativität – wenn auch beschränkt – freien Lauf lassen kann. Aber später mehr dazu.

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