
Was passiert, wenn man den Minimalismus einer Web-App mit dem haptischen Erlebnis einer Highend-TV-Fernbedienung kombiniert? Mitte 2024 startete ich mit dem Projekt „anb030 webTV” einen kleinen privaten Versuch. Heute, einige Zeit später, ist daraus auraTiVi geworden: eine Streaming-Oberfläche, die zeigt, wie viel Charme in gerade einmal 38 Kilobyte Code stecken kann. Die Grundidee von auraTiVi ist seit dem 1. Juli 2024 unverändert: Ich wollte eine nicht-kommerzielle Streaming-Lösung für die öffentlich-rechtlichen Sender, die keine Installation, kein langes Setup und keine Store-Gängelung benötigt. Ein Klick im Browser der Wahl oder als Web-App auf dem Home-Bildschirm genügt, und der Stream läuft. Doch während die Basis simpel blieb, hat sich das „Drumherum” massiv gewandelt.
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