
Wer kennt es nicht: Endlich ist Wochenende und man hat alles für einen entspannten Streaming-Abend auf der Couch vorbereitet – und ausgerechnet dann streikt die Technik. Genau das ist mir zuletzt mal wieder passiert. Eigentlich habe ich ein ziemlich solides Setup: Ein Apple TV 4K der 3. Generation (HDMI 2.1) ist an einem Philips Ambilight 50PUS8505/12 (HDMI 2.0) angeschlossen, und zwar über ein zertifiziertes Ultra-High-Speed 48 Gbit/s HDMI-2.1-Kabel von Amazon Basics. Den Fernseher selbst nutze ich ganz bewusst nur als „dummes“ Display, also ohne Internetverbindung. Für alles andere ist die Apple-Box zuständig – sie ist für mich das eigentliche Herzstück, da sie schneller und zuverlässiger arbeitet als die integrierte Smart-TV-Software namens Android-TV. Das klingt also nach einer rundum guten Kombination. Und trotzdem: Seit einiger Zeit wurde das Streaming-Erlebnis gleich von mehreren nervigen Alltagsproblemen gestört. Nach etwas Recherche und einigem Herumprobieren stellte sich heraus, dass die Ursache ziemlich typisch ist: ein HDMI-CEC-Timing-Problem, also Schwierigkeiten beim sogenannten „Handshake“ zwischen Zuspieler und Anzeigegerät. Die gute Nachricht: Es ist zwar nervig, aber in vielen Fällen lösbar. Und noch ein kurzer Hinweis vorweg: Auch wenn ich hier konkret ein Philips-Gerät nutze, lassen sich viele der beschriebenen Probleme problemlos auf andere Smart-TVs übertragen, denn die Unterschiede in den TV-Einstellungen sind oft kleiner als gedacht.
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