
Am gestrigen 9. September 2026 hatte Apple nicht nur das neue faltbare iPhone Duo sowie das iPhone 18 Pro und 18 Pro Max vorgestellt. Auch bei den bestehenden iPhone-Modellen der 17er-Reihe hat sich etwas getan – und zwar beim Preis.
Weiterlesen »
Am gestrigen 9. September 2026 hatte Apple nicht nur das neue faltbare iPhone Duo sowie das iPhone 18 Pro und 18 Pro Max vorgestellt. Auch bei den bestehenden iPhone-Modellen der 17er-Reihe hat sich etwas getan – und zwar beim Preis.
Weiterlesen »
Ende 2021 veröffentlichte Yannik Motzet ein geniales kleines Skript für die iPhone- und iPad-App „Scriptable“ auf GitHub. Es ermöglicht die Erstellung eines eigenen iOS-Verbrauchswidgets für die Lidl-Connect-Prepaid-Telefonkarte. Das ist jetzt ganze fünf Jahre her – eine Ewigkeit in der Tech-Welt. Und trotzdem greife ich dieses Skript heute auf: Obwohl Lidl mittlerweile ein offizielles Widget anbietet, läuft auf dem iPhone unseres Kindes ganz bewusst diese Scriptable-Alternative. Der Grund ist simpel: Die offizielle Lidl-Connect-App hat die Angewohnheit, den Login regelmäßig zu „vergessen“. Man wird ausgeloggt und das Widget bleibt leer. Nun ist es bei uns so, dass nur unser Kind den Prepaid-Tarif nutzt. Wir als Eltern verwalten das Guthaben und laden es über die offizielle App auf unseren Telefonen auf. Unser Kind braucht die Haupt-App also noch nicht auf seinem Gerät, aber es soll das verbleibende Datenvolumen im Blick haben. Aus diesem Grund reiche ich das Original-Skript sowie meine überarbeitete Ableger-Version (Derivat, Refactored Fork) mit Redesign an euch weiter.
Weiterlesen »
Update vom 08.09.2026: Jetzt, kurz vor der Veröffentlichung von iOS 27, bekommt ein älterer Artikel von mir noch mal ein Update. Der iOS-Kurzbefehl, über den ich in diesem Artikel gesprochen habe, funktioniert seit iOS 26 nicht mehr wie gewohnt. Apple hatte die entsprechende Einstellung im Telefon-Menü neu angeordnet. Ein Leser hat mich auf diesen Umstand aufmerksam gemacht, und da es mittlerweile ein aktualisiertes Scheme gibt, das zumindest direkt zum entsprechenden Menüpunkt springt. Zum Nachtrag!
Artikel vom 21.07.2022: Ich persönlich habe in den iOS Einstellungen auf meinem iPhone die Funktion „Unbekannte Anrufer stummschalten“ grundsätzlich aktiviert. Erwarte ich jedoch einen Anruf von einer Firma wie zum Beispiel dem Amazon Rückruf Service oder Handwerkern, deren Rufnummer ich nicht in meinem Telefonbuch gespeichert habe, deaktiviere ich die Funktion kurzfristig. Aber da die Schritte in der Einstellungen App des iPhones immer recht lang sind, um zur gewünschten Funktion zu gelangen, habe ich mich auf die Suche nach einer anderen Möglichkeit begeben. Wäre im iOS Betriebssystem die Möglichkeit gegeben, die Funktion „Unbekannte Anrufer stummschalten“ im Control Center zu aktivieren oder zu deaktivieren, würde dieser Beitrag hier nicht existieren. Aber da dies nicht der Fall ist, kommt hier nun die App Kurzbefehle von Apple in Spiel. Denn diese bietet eine Option an, um die sogenannten „URL–Settings-Schemes“ von iOS einzubinden. Falls ihr Interesse an noch mehr Artikeln zum Thema Kurzbefehle habt, scrollt euch doch einfach auf anb030.de durch die Kategorie.
Weiterlesen »
Wer kennt das nicht? Man steht in einem beeindruckenden Gebäude – in meinem Fall war es das wunderschöne, symmetrische Atrium im Haus des Rundfunks Berlin (siehe Titelbild) – und möchte die Architektur perfekt einfangen. Ich suche mir also visuell die genaue Mitte des Raums, platziere mein iPhone flach auf dem Boden und achte dabei darauf, dass das Display nach unten zeigt. Der Plan: Auf der Apple Watch öffne ich die Kamera-Fernbedienungs-App, kontrolliere den Bildausschnitt, setze den Fokus per Fingertipp auf der Watch und drücke den Auslöser auf der Uhr. Eigentlich ein genialer Workflow. Doch statt des Live-Bilds sieht man in sieben von zehn Fällen nur die berüchtigte Ladeschleife oder einen schwarzen Bildschirm. Wenn ein offizielles Apple-Feature im Alltag derart unzuverlässig läuft, ist der Frust vorprogrammiert. Nach unzähligen Fehlversuchen und einer gründlichen Recherche im Internet in Tech-Foren und Blogs habe ich die tatsächlichen technischen Ursachen für diesen Bug herausgefunden und ein paar Handgriffe gelernt, mit denen die Verbindung ab jetzt fast immer steht. Und falls du genau diese oder ähnliche Probleme hast, könnten die folgenden Tipps eventuell auch etwas für dich sein.
Weiterlesen »
Eigentlich wollte ich nur eine kleine Beobachtung niederschreiben. Doch je länger ich darüber nachdenke, desto mehr habe ich das Gefühl, dass wir am Anfang einer Entwicklung stehen, die vielen von uns noch gar nicht bewusst ist. Und aus diesem Grund habe ich diesen Blogartikel geschrieben. Wir schlafwandeln sozusagen in eine handfeste Hardware-Krise. Letzten Sommer habe ich mir eine kleine, portable Verbatim Pocket SSD mit 1 TB in Schwarz-Rot gekauft. Ein nettes Gadget für Backups und Spielereien zwischendurch, das damals rund 75 Euro gekostet hat. Als ich neulich aus Spaß nachgeschaut habe, traf mich fast der Schlag: Je nach Anbieter kostet der gleiche Artikel zwischen 140 und 190 Euro. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der PlayStation 5 Pro. Im letzten Winter gab es diese noch für rund 600 Euro. Heute muss man entweder lange warten oder direkt 880 bis 950 Euro zahlen, nachdem Sony die Preise offiziell erhöht hat. Mir ist bewusst, dass es sich bei dem einen um Straßenpreise und bei dem anderen um Herstellerpreise handelt. Nichtsdestotrotz muss der Endverbraucher immer tiefer in die Tasche greifen. Und dann kam Apple Ende Juni 2026.
Weiterlesen »
Wenn’s zu schade zum Weglassen, aber zu klein für einen Artikel ist, kommt’s in meine „News-Pick“ Rubrik. Spannende Fundstücke wie kurze News, interessante Links, Tipps oder coole Deals.
Während in der WWDC-Keynote vor allem neue Funktionen für Nutzer präsentiert wurden, ging Apple in der anschließenden „Platforms State of the Union“ deutlich stärker auf die technischen Grundlagen seiner Plattformen ein. Dabei wurde deutlich, dass neben künstlicher Intelligenz auch neue Designrichtlinien und die Vorbereitung auf zukünftige Geräte im Fokus stehen.
Weiterlesen »
EXIFsync ist aus einer simplen Frustration heraus entstanden. Ich fotografiere hobbymäßig viel mit dem iPhone und verschiedenen Kameras. Irgendwann kam wieder genau dieselbe Situation auf: Ich wollte ein Bild einer Kamera ohne GPS-Modul oder mit unvollständigen Metadaten bearbeiten oder exportieren, bei dem die ursprünglichen EXIF-Daten fehlten oder unvollständig waren. Gleichzeitig gab es bisher kaum eine einfache mobile Lösung, um z. B. auf Reisen die vollständigen Metadaten eines iPhone-Quellfotos – etwa Standort, Aufnahmezeit oder Kamerainformationen – sauber und (fast) verlustfrei auf ein anderes Bild desselben Motivs oder Ortes zu übertragen. Also suchte ich nach einer App, die genau das leisten kann. Überraschenderweise gab es im App Store kaum wirklich überzeugende Lösungen. Viele Apps wirkten überladen, technisch und designmäßig veraltet oder versteckten grundlegende Funktionen hinter fragwürdigen In-App-Käufen. Manche konnten nur sehr umständlich Metadaten übertragen, andere arbeiteten extrem intransparent oder schickten Bilder direkt über irgendwelche Server. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich mir dachte: „Das muss doch eigentlich besser gehen.“
Weiterlesen »
Manchmal kommt gutes Design nicht von einem großen Konzept, sondern von einem kleinen Detail. Genau da hat die Idee für das „Bonjour Project“ ihren Ursprung. Was im Herbst 2025 mit der ersten Version angefangen hat, wurde jetzt mit dem neuen Bonjour Project 2.0 weiterentwickelt. Es ist detaillierter, hochwertiger und stärker von moderner Produktästhetik inspiriert. Die handgefertigten Watchface-Wallpaper-Designs verbinden gebürstete Metalloberflächen, futuristische Interface-Elemente und die charakteristischen Farben der neuen iPhone 17 Pro (Max) Generation zu einer klaren, minimalistischen Designsprache.
Weiterlesen »
Wer kennt es nicht: Endlich ist Wochenende und man hat alles für einen entspannten Streaming-Abend auf der Couch vorbereitet – und ausgerechnet dann streikt die Technik. Genau das ist mir zuletzt mal wieder passiert. Eigentlich habe ich ein ziemlich solides Setup: Ein Apple TV 4K der 3. Generation (HDMI 2.1) ist an einem Philips Ambilight 50PUS8505/12 (HDMI 2.0) angeschlossen, und zwar über ein zertifiziertes Ultra-High-Speed 48 Gbit/s HDMI-2.1-Kabel von Amazon Basics. Den Fernseher selbst nutze ich ganz bewusst nur als „dummes“ Display, also ohne Internetverbindung. Für alles andere ist die Apple-Box zuständig – sie ist für mich das eigentliche Herzstück, da sie schneller und zuverlässiger arbeitet als die integrierte Smart-TV-Software namens Android-TV. Das klingt also nach einer rundum guten Kombination. Und trotzdem: Seit einiger Zeit wurde das Streaming-Erlebnis gleich von mehreren nervigen Alltagsproblemen gestört. Nach etwas Recherche und einigem Herumprobieren stellte sich heraus, dass die Ursache ziemlich typisch ist: ein HDMI-CEC-Timing-Problem, also Schwierigkeiten beim sogenannten „Handshake“ zwischen Zuspieler und Anzeigegerät. Die gute Nachricht: Es ist zwar nervig, aber in vielen Fällen lösbar. Und noch ein kurzer Hinweis vorweg: Auch wenn ich hier konkret ein Philips-Gerät nutze, lassen sich viele der beschriebenen Probleme problemlos auf andere Smart-TVs übertragen, denn die Unterschiede in den TV-Einstellungen sind oft kleiner als gedacht.
Weiterlesen »
Was passiert, wenn man den Minimalismus einer Web-App mit dem haptischen Erlebnis einer Highend-TV-Fernbedienung kombiniert? Mitte 2024 startete ich mit dem Projekt „anb030 webTV” einen kleinen privaten Versuch. Heute, einige Zeit später, ist daraus auraTiVi geworden: eine Streaming-Oberfläche, die zeigt, wie viel Charme in gerade einmal 38 Kilobyte Code stecken kann. Die Grundidee von auraTiVi ist seit dem 1. Juli 2024 unverändert: Ich wollte eine nicht-kommerzielle Streaming-Lösung für die öffentlich-rechtlichen Sender, die keine Installation, kein langes Setup und keine Store-Gängelung benötigt. Ein Klick im Browser der Wahl oder als Web-App auf dem Home-Bildschirm genügt, und der Stream läuft. Doch während die Basis simpel blieb, hat sich das „Drumherum” massiv gewandelt.
Weiterlesen »
Wenn’s zu schade zum Weglassen, aber zu klein für einen Artikel ist, kommt’s in meine „News-Pick“ Rubrik. Spannende Fundstücke wie kurze News, interessante Links, Tipps oder coole Deals.
Ein kleiner Trick gegen leise Stimmen beim Streamen mit Netflix: Kennst du das Problem, dass Dialoge kaum zu verstehen sind, während Explosionen und Musik viel zu laut wirken? Das liegt bei Netflix oft an der automatisch gewählten 5.1-Surround-Tonspur, die von vielen Fernsehern nur schlecht in Stereo umgewandelt wird. Dadurch werden Stimmen zu leise wiedergegeben. Die Lösung ist einfach: Während der Wiedergabe die Audio-Optionen öffnen und statt „Deutsch (5.1)“ einfach „Deutsch“ auswählen. Die Stereospur ist meist deutlich besser ausbalanciert, sodass die Dialoge sofort verständlicher sind.
Weiterlesen »
Manchmal entsteht ein Projekt nicht aus einer großen Vision, sondern aus purer Genervtheit. Ich wollte eigentlich nur einen zuvor gemachten Screenshot öffnen, einige sensible Wörter unkenntlich machen und das Bild dann teilen. Eine Kleinigkeit, sollte man meinen. Stattdessen fand ich im App Store überladene Anwendungen mit Funktionen, die ich nie brauche, diverse Uralt-Apps, oder Modelle mit monatlichen In-App-Käufen für etwas so Banales wie einen Pixel-Filter. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich mir sagte: „Das versuche ich selbst zu bauen.” Nach einigen Code-Experimenten war das fertige Projekt „Puxel“ rund vier Monate später geboren. Eine kleine Web-App, deren Grundgerüst gerade einmal 43 KB umfasst. Mit allen Grafiken, dem Icon und der Engine kommt das gesamte Projekt auf lediglich 1,3 MB. Es gibt keinen App Store, keinen Download im klassischen Sinn und kein Abo. Aktuell läuft Puxel in der finalen Version 2.30 – schlank, lokal und genau auf einen Zweck fokussiert.
Weiterlesen »
Durch Zufall ist es mir bei der ganz normalen Bedienung meines iPhone 17 Pro immer mal wieder gelungen, eine bestimmte Funktion zu öffnen. Dann habe ich mich kurz gewundert, was das ist, und am Ende doch wieder etwas dazugelernt: Durch Doppeltippen des Home-Indikators wird blitzschnell die Tastatur für „Siri schreiben“ in Verbindung mit Apple Intelligence aufgerufen. Dies ist auf iPhones ab dem Modell 15 Pro (und Pro Max) möglich, sofern mindestens iOS 18.1 installiert ist und Apple Intelligence aktiviert wurde. Seitdem ist „Siri schreiben” tief ins System integriert und lässt sich direkt über den Home-Indikator-Balken per Doppeltippen ganz unten starten.
Weiterlesen »
Dieser Blogartikel widmet sich einem Thema, das ursprünglich vor allem für uns als Familie gedacht war. Er könnte jedoch auch für den einen oder die andere von euch interessant sein. Die Idee zu unserem Archiv entstand aus einem ganz pragmatischen Problem: Da Apple Music keine Möglichkeit bietet, gehörte Hörspiele sichtbar zu markieren, wurde der Wunsch nach einer eigenen Lösung immer größer. In diesem Sinne: Willkommen im Artikel!
Weiterlesen »
Eins vorweg: Nicht nur die komplett aktuelle 17er-Reihe, sondern auch die älteren iPhone-Modelle haben diese versteckte Besonderheit, darunter aber nur die Pro-Modelle vom 13er bis zum 16er und auch die modernen iPads, wie bspw. das 11″- und das 13″-M4-Pro-Modell aus 2024. Übrigens: Apple bewirbt das iPhone 17 Pro und die gesamte iPhone-17-Reihe (Normal, Air, Pro & Pro Max) mit einem Super-Retina-XDR-Display, das Bildwiederholraten von bis zu 120 Hertz unterstützt. Die sogenannte ProMotion-Technologie sorgt in vielen nativen Apps für besonders flüssige Animationen, weichere Übergänge und ein insgesamt angenehmeres Nutzungserlebnis. Im Alltag bleibt dieses Potenzial jedoch häufig ungenutzt. Der Grund dafür ist, dass Safari Webseiten standardmäßig nur mit etwa 60 Bildern pro Sekunde darstellt. Apple verfolgt hier eine eher konservative Strategie, um Kompatibilitätsprobleme mit älteren Webanimationen, CSS-Effekten und JavaScript-Bibliotheken zu vermeiden. Andere Browser erlauben teilweise schon länger höhere Bildraten, doch Safari setzt weiterhin auf Stabilität und eine möglichst fehlerfreie Darstellung. Dadurch wirkt das Surfen und scrollen auf eigentlich sehr leistungsfähigen Displays oft weniger flüssig, als technisch möglich wäre.
Weiterlesen »