
Manchmal entsteht ein Projekt nicht aus einer großen Vision, sondern aus purer Genervtheit. Ich wollte eigentlich nur einen zuvor gemachten Screenshot öffnen, einige sensible Wörter unkenntlich machen und das Bild dann teilen. Eine Kleinigkeit, sollte man meinen. Stattdessen fand ich im App Store überladene Anwendungen mit Funktionen, die ich nie brauche, diverse Uralt-Apps, oder Modelle mit monatlichen In-App-Käufen für etwas so Banales wie einen Pixel-Filter. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich mir sagte: „Das versuche ich selbst zu bauen.” Nach einigen Code-Experimenten war das fertige Projekt „Puxel“ rund vier Monate später geboren. Eine kleine Web-App, deren Grundgerüst gerade einmal 43 KB umfasst. Mit allen Grafiken, dem Icon und der Engine kommt das gesamte Projekt auf lediglich 1,3 MB. Es gibt keinen App Store, keinen Download im klassischen Sinn und kein Abo. Aktuell läuft Puxel in der finalen Version 2.30 – schlank, lokal und genau auf einen Zweck fokussiert.
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