Titelbild: Ein modernes Heimkino-Setup: Ein Flachbildfernseher mit farbiger Ambilight-Hintergrundbeleuchtung steht auf einem Sideboard. Davor sind ein Apple TV mit Fernbedienung und ein HDMI-Kabel auf einer weißen Fläche angerichtet. Mittig auf dem TV-Bildschirm ist das Logo von „a n b null drei null punkt d e“ zu sehen.

Wer kennt es nicht: Endlich ist Wochenende und man hat alles für einen entspannten Streaming-Abend auf der Couch vorbereitet – und ausgerechnet dann streikt die Technik. Genau das ist mir zuletzt mal wieder passiert. Eigentlich habe ich ein ziemlich solides Setup: Ein Apple TV 4K der 3. Generation (HDMI 2.1) ist an einem Philips Ambilight 50PUS8505/12 (HDMI 2.0) angeschlossen, und zwar über ein zertifiziertes Ultra-High-Speed 48 Gbit/s HDMI-2.1-Kabel von Amazon Basics. Den Fernseher selbst nutze ich ganz bewusst nur als „dummes“ Display, also ohne Internetverbindung. Für alles andere ist die Apple-Box zuständig – sie ist für mich das eigentliche Herzstück, da sie schneller und zuverlässiger arbeitet als die integrierte Smart-TV-Software namens Android-TV. Das klingt also nach einer rundum guten Kombination. Und trotzdem: Seit einiger Zeit wurde das Streaming-Erlebnis gleich von mehreren nervigen Alltagsproblemen gestört. Nach etwas Recherche und einigem Herumprobieren stellte sich heraus, dass die Ursache ziemlich typisch ist: ein HDMI-CEC-Timing-Problem, also Schwierigkeiten beim sogenannten „Handshake“ zwischen Zuspieler und Anzeigegerät. Die gute Nachricht: Es ist zwar nervig, aber in vielen Fällen lösbar. Und noch ein kurzer Hinweis vorweg: Auch wenn ich hier konkret ein Philips-Gerät nutze, lassen sich viele der beschriebenen Probleme problemlos auf andere Smart-TVs übertragen, denn die Unterschiede in den TV-Einstellungen sind oft kleiner als gedacht.

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Titelbild: iPad A16 der 11 Generation

Apple hat vorgestern, am 4. März 2025, neben dem iPad Air M3 sein neuestes Standard-iPad vorgestellt, was leider etwas untergegangen ist. Aber in diesem Artikel geht es heute um das Standard-iPad, das in den meisten Fällen für den Bildungssektor (EDU) gedacht ist, aber auch gerne zum abendlichen Streaming auf dem Sofa genutzt wird. Dieses Gerät ist einfach perfekt für Leute, die gerne ein paar Texte oder E-Mails schreiben und abends ein bisschen spielen oder den Streaming-Anbieter ihres Vertrauens nutzen möchten. Im Inneren werkelt ein A16-Prozessor, der aus dem iPhone 14 Pro oder dem iPhone 15 bekannt ist. Beim Speicher stehen endlich solide 128 GB zur Verfügung – doppelt so viel wie beim Vorgängermodell iPad 10 mit 64 GB.Die Bezeichnung „iPad (11. Generation)“ entfällt, stattdessen nennt Apple das Gerät schlicht „iPad (A16)“. Das neue iPad A16 kann ab sofort vorbestellt werden und wird ab dem 12. März 2025 ausgeliefert.

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Titelbild

Viele eigenständige Videodienst-Apps wie OneFootball oder Sky für iPhone und iPad unterstützen mittlerweile nicht mehr die zentrale Streaming-Technologie namens „AirPlay“ von Apple. Dadurch ist es nicht möglich, Spielfilme oder Sport-Inhalte direkt auf ein AirPlay fähiges TV-Gerät oder per AppleTV-Box auf den Fernseher zu streamen und so auf einem größeren Bildschirm auszugeben. Auch die externe TV-Ausgabe per HDMI-Adapter vom iPhone oder iPad auf den TV-Bildschirm scheitert und wird ebenfalls mit einem schwarzen Bildschirm oder einer Fehlermeldung quittiert. In einem älteren Artikel von August 2023 hatte ich bereits über dieses Thema berichtet. Das sogenannte „AirPlay Mirroring“ ist eine Kernfunktion von Apples Betriebssystemen und wird von den App-Entwicklern bevorzugt deaktiviert, da es den Rechteinhabern den größtmöglichen Schutz ihrer Inhalte garantiert. Doch es gibt einen (komplizierten) Walkaround, der mit ein paar alten, im Haushalt herumliegenden Geräten und einer speziellen App zum Erfolg führt, um bspw. das Spiel des Lieblingsfußballvereins in großer Runde zu genießen.

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Titelbild: HDMI-Kabel

Durch meine letzte Anschaffung war ich auf der Suche nach einem passenden HDMI-Kabel und so ist dieser Artikel entstanden, um euch ebenfalls den einen oder anderen Tipp mit auf den Weg zu geben. Mit dem richtigen HDMI-Kabel holt man bekanntlich das Beste aus seiner Flimmerkiste heraus. Aber aufgepasst: Es gibt Unterschiede beim HDMI-Standard. Die Verwendung des richtigen HDMI-Kabels ist entscheidend, um das Beste aus Fernsehgeräten für Film-Fans und Gamer herauszuholen. HDMI steht für „High Definition Multimedia Interface“. Die unterschiede in der Verarbeitung und die technischen Details beeinflussen die Ton sowie Bildqualität. Die maximale Auflösung und Geschwindigkeit des Kabels müssen den Anforderungen von TV, Beamer aber bspw. auch der Streaming-Box entsprechen, um scharfe Bilder genießen zu können. Apropos Streaming-Box: Die aktuelle Apple-TV-Box der (3. Gen. / 2022) benötigt ein HDMI-Kabel der Klasse 2.1 (Ultra High Speed), um das volle Potenzial mit einem 4K-Fernseher auszuschöpfen. Das selbe gilt bspw. für die PlayStation 5, ist diese mit dem HDMI 2.1 Kabel verbunden, schaltet die PS5 dann automatisch in den 4K/120Hz-Modus.

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