Titelbild: Die schleichende Speicherkrise. Zu sehen ist ein Tablet das Daten auf einer tragbare SSD speichert.

Eigentlich wollte ich nur eine kleine Beobachtung niederschreiben. Doch je länger ich darüber nachdenke, desto mehr habe ich das Gefühl, dass wir am Anfang einer Entwicklung stehen, die vielen von uns noch gar nicht bewusst ist. Und aus diesem Grund habe ich diesen Blogartikel geschrieben. Wir schlafwandeln sozusagen in eine handfeste Hardware-Krise. Letzten Sommer habe ich mir eine kleine, portable Verbatim Pocket SSD mit 1 TB in Schwarz-Rot gekauft. Ein nettes Gadget für Backups und Spielereien zwischendurch, das damals rund 75 Euro gekostet hat. Als ich neulich aus Spaß nachgeschaut habe, traf mich fast der Schlag: Je nach Anbieter kostet der gleiche Artikel zwischen 140 und 190 Euro. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der PlayStation 5 Pro. Im letzten Winter gab es diese noch für rund 600 Euro. Heute muss man entweder lange warten oder direkt 880 bis 950 Euro zahlen, nachdem Sony die Preise offiziell erhöht hat. Mir ist bewusst, dass es sich bei dem einen um Straßenpreise und bei dem anderen um Herstellerpreise handelt. Nichtsdestotrotz muss der Endverbraucher immer tiefer in die Tasche greifen. Und dann kam Apple Ende Juni 2026.

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Titelbild: Zu sehen ist eine männliche Person mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck anb030 und einem Schild in den Händen, auf dem „News-Pick“ steht.

Wenn’s zu schade zum Weglassen, aber zu klein für einen Artikel ist, kommt’s in meine „News-Pick“ Rubrik. Spannende Fundstücke wie kurze News, interessante Links, Tipps oder coole Deals.

Während in der WWDC-Keynote vor allem neue Funktionen für Nutzer präsentiert wurden, ging Apple in der anschließenden „Platforms State of the Union“ deutlich stärker auf die technischen Grundlagen seiner Plattformen ein. Dabei wurde deutlich, dass neben künstlicher Intelligenz auch neue Designrichtlinien und die Vorbereitung auf zukünftige Geräte im Fokus stehen.

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Titelbild: Meine WebApp „EXIFsync“

EXIFsync ist aus einer simplen Frustration heraus entstanden. Ich fotografiere hobbymäßig viel mit dem iPhone und verschiedenen Kameras. Irgendwann kam wieder genau dieselbe Situation auf: Ich wollte ein Bild einer Kamera ohne GPS-Modul oder mit unvollständigen Metadaten bearbeiten oder exportieren, bei dem die ursprünglichen EXIF-Daten fehlten oder unvollständig waren. Gleichzeitig gab es bisher kaum eine einfache mobile Lösung, um z. B. auf Reisen die vollständigen Metadaten eines iPhone-Quellfotos – etwa Standort, Aufnahmezeit oder Kamerainformationen – sauber und (fast) verlustfrei auf ein anderes Bild desselben Motivs oder Ortes zu übertragen. Also suchte ich nach einer App, die genau das leisten kann. Überraschenderweise gab es im App Store kaum wirklich überzeugende Lösungen. Viele Apps wirkten überladen, technisch und designmäßig veraltet oder versteckten grundlegende Funktionen hinter fragwürdigen In-App-Käufen. Manche konnten nur sehr umständlich Metadaten übertragen, andere arbeiteten extrem intransparent oder schickten Bilder direkt über irgendwelche Server. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich mir dachte: „Das muss doch eigentlich besser gehen.“

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Titelbild: Eine tiefblaue Apfel-Smartwatch mit gemustertem und gleichfarbigen Sportarmband liegt auf der Rückseite eines farblich passenden iPhone 17 Pro und zeigt das neue Watch Face an. Im Vordergrund steht der Titel Schriftzug „bonjour 2.0“.

Manchmal kommt gutes Design nicht von einem großen Konzept, sondern von einem kleinen Detail. Genau da hat die Idee für das „Bonjour Project“ ihren Ursprung. Was im Herbst 2025 mit der ersten Version angefangen hat, wurde jetzt mit dem neuen Bonjour Project 2.0 weiterentwickelt. Es ist detaillierter, hochwertiger und stärker von moderner Produktästhetik inspiriert. Die handgefertigten Watchface-Wallpaper-Designs verbinden gebürstete Metalloberflächen, futuristische Interface-Elemente und die charakteristischen Farben der neuen iPhone 17 Pro (Max) Generation zu einer klaren, minimalistischen Designsprache.

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Titelbild: Ein modernes Heimkino-Setup: Ein Flachbildfernseher mit farbiger Ambilight-Hintergrundbeleuchtung steht auf einem Sideboard. Davor sind ein Apple TV mit Fernbedienung und ein HDMI-Kabel auf einer weißen Fläche angerichtet. Mittig auf dem TV-Bildschirm ist das Logo von „a n b null drei null punkt d e“ zu sehen.

Wer kennt es nicht: Endlich ist Wochenende und man hat alles für einen entspannten Streaming-Abend auf der Couch vorbereitet – und ausgerechnet dann streikt die Technik. Genau das ist mir zuletzt mal wieder passiert. Eigentlich habe ich ein ziemlich solides Setup: Ein Apple TV 4K der 3. Generation (HDMI 2.1) ist an einem Philips Ambilight 50PUS8505/12 (HDMI 2.0) angeschlossen, und zwar über ein zertifiziertes Ultra-High-Speed 48 Gbit/s HDMI-2.1-Kabel von Amazon Basics. Den Fernseher selbst nutze ich ganz bewusst nur als „dummes“ Display, also ohne Internetverbindung. Für alles andere ist die Apple-Box zuständig – sie ist für mich das eigentliche Herzstück, da sie schneller und zuverlässiger arbeitet als die integrierte Smart-TV-Software namens Android-TV. Das klingt also nach einer rundum guten Kombination. Und trotzdem: Seit einiger Zeit wurde das Streaming-Erlebnis gleich von mehreren nervigen Alltagsproblemen gestört. Nach etwas Recherche und einigem Herumprobieren stellte sich heraus, dass die Ursache ziemlich typisch ist: ein HDMI-CEC-Timing-Problem, also Schwierigkeiten beim sogenannten „Handshake“ zwischen Zuspieler und Anzeigegerät. Die gute Nachricht: Es ist zwar nervig, aber in vielen Fällen lösbar. Und noch ein kurzer Hinweis vorweg: Auch wenn ich hier konkret ein Philips-Gerät nutze, lassen sich viele der beschriebenen Probleme problemlos auf andere Smart-TVs übertragen, denn die Unterschiede in den TV-Einstellungen sind oft kleiner als gedacht.

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Titelbild: Zu sehen ist eine männliche Person mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck anb030 und einem Schild in den Händen, auf dem „News-Pick“ steht.

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Ein kleiner Trick gegen leise Stimmen beim Streamen mit Netflix: Kennst du das Problem, dass Dialoge kaum zu verstehen sind, während Explosionen und Musik viel zu laut wirken? Das liegt bei Netflix oft an der automatisch gewählten 5.1-Surround-Tonspur, die von vielen Fernsehern nur schlecht in Stereo umgewandelt wird. Dadurch werden Stimmen zu leise wiedergegeben. Die Lösung ist einfach: Während der Wiedergabe die Audio-Optionen öffnen und statt „Deutsch (5.1)“ einfach „Deutsch“ auswählen. Die Stereospur ist meist deutlich besser ausbalanciert, sodass die Dialoge sofort verständlicher sind.

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Titelbild: Doppeltippen auf den Home-Indikator aktiviert Apple Intelligence.

Durch Zufall ist es mir bei der ganz normalen Bedienung meines iPhone 17 Pro immer mal wieder gelungen, eine bestimmte Funktion zu öffnen. Dann habe ich mich kurz gewundert, was das ist, und am Ende doch wieder etwas dazugelernt: Durch Doppeltippen des Home-Indikators wird blitzschnell die Tastatur für „Siri schreiben“ in Verbindung mit Apple Intelligence aufgerufen. Dies ist auf iPhones ab dem Modell 15 Pro (und Pro Max) möglich, sofern mindestens iOS 18.1 installiert ist und Apple Intelligence aktiviert wurde. Seitdem ist „Siri schreiben” tief ins System integriert und lässt sich direkt über den Home-Indikator-Balken per Doppeltippen ganz unten starten.

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Titelbild: Das 120 Hz Pro Motion Feature muss in einem versteckten Menü extra aktiviert werden.

Eins vorweg: Nicht nur die komplett aktuelle 17er-Reihe, sondern auch die älteren iPhone-Modelle haben diese versteckte Besonderheit, darunter aber nur die Pro-Modelle vom 13er bis zum 16er und auch die modernen iPads, wie bspw. das 11″- und das 13″-M4-Pro-Modell aus 2024. Übrigens: Apple bewirbt das iPhone 17 Pro und die gesamte iPhone-17-Reihe (Normal, Air, Pro & Pro Max) mit einem Super-Retina-XDR-Display, das Bildwiederholraten von bis zu 120 Hertz unterstützt. Die sogenannte ProMotion-Technologie sorgt in vielen nativen Apps für besonders flüssige Animationen, weichere Übergänge und ein insgesamt angenehmeres Nutzungserlebnis. Im Alltag bleibt dieses Potenzial jedoch häufig ungenutzt. Der Grund dafür ist, dass Safari Webseiten standardmäßig nur mit etwa 60 Bildern pro Sekunde darstellt. Apple verfolgt hier eine eher konservative Strategie, um Kompatibilitätsprobleme mit älteren Webanimationen, CSS-Effekten und JavaScript-Bibliotheken zu vermeiden. Andere Browser erlauben teilweise schon länger höhere Bildraten, doch Safari setzt weiterhin auf Stabilität und eine möglichst fehlerfreie Darstellung. Dadurch wirkt das Surfen und scrollen auf eigentlich sehr leistungsfähigen Displays oft weniger flüssig, als technisch möglich wäre.

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Titelbild: Ein iPhone-Mockup zeigt ein Smart-Home-Dashboard mit Wetter- und Raumklimadaten für verschiedene Zimmer (z. B. Küche, Wohnzimmer) und aktuellen Messwerten wie Temperatur und CO₂-Gehalt an. Das Dashboard zeigt eine lokale Zusammenfassung über die Kurzbefehle-App namens „Offline NetAtmo“ an, falls die Netatmo-Server offline sind. Im Bild sind zudem zwei App-Icons zu sehen: ein grünes Pflanzensymbol und ein Cloud-Logo.

Anfang des Jahres hatte ich das Problem wieder einmal, die Netatmo-Cloud war nicht erreichbar und in der offiziellen Netatmo-App (AppStore-Link) erschien der bekannte Hinweis „Überprüfe das Netzwerk“. Ärgerlich daran ist weniger die Störung selbst, sondern dass auch sämtliche Drittanbieter-Apps wie bspw. WetterStatus (AppStore-Link) in genau diesem Moment nutzlos sind, da auch diese ausschließlich auf die Netatmo-Cloud via API zugreifen. Leider bietet Netatmo keine direkte lokale Anzeige der Messwerte seiner Module aus dem eigenen heimischen Netzwerk an. Netatmo bietet jedoch eine Statusseite (health.netatmo.com/dashboard) an, mit der sich schnell überprüfen lässt, wo es gerade hakt. Der einzige praktikable Weg, um Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Lautstärke oder CO₂ trotzdem weiterhin einsehen zu können, führt über die Apple Home(Kit)-App – und letztlich über eine kleine Bastellösung mit der iOS-/iPadOS-Kurzbefehle-App.

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Frohes neues Jahr! Ich hoffe, ihr seid fantastisch ins neue Jahr gestartet und seid bereit für ein spannendes Jahr 2026 voller neuer Ideen und interessanter Beiträge hier auf meinem Blog. ☻
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Apple schaltet im Februar die alte Home(Kit)-Architektur ab: Apple wird die alte HomeKit-Architektur am 10. Februar 2026 endgültig einstellen. Nutzer, die bislang nicht auf die neue Home-Architektur aktualisiert haben, riskieren den Verlust des Zugriffs auf ihr Smart-Home-System und müssten ihr Zuhause komplett neu einrichten.

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Titelbild: App-Picks

Die Kategorie App Picks ist meine kleine Wundertüte an App Geheimtipps, ob fürs iPhone, iPad, Apple Watch, Apple TV oder dem Mac. Der App Store von Apple und seine Nischen, es gibt dort draußen schon wirklich viele besondere Applikationen und diese oft unbekannten, sind in meinen Augen auch häufig 5-Sterne-Apps. So stelle ich hier ab und zu besondere und seltene Perlen aus dem App Store vor, die manchmal komplett kostenlos sind, auch mal ein wenig kosten können und fast immer ohne In-App-Käufe auskommen und wenn, dann meistens für ein Trinkgeld. Diese kleinen Helfer-Applikationen sind oft Hobby- oder Open-Source-Projekte von Ein-Personen-Entwicklerteams. Auch wenn euch auf die Schnelle kein Einsatzzweck einfallen mag, empfehle ich euch den Testlauf der aufgeführten Apps wärmstens, denn irgendwann kommt der Tag, an dem einer der Apps auch auf euren Geräten glänzen wird. Lasst euch beeindrucken.

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Titelbild: xxx

Als das iPhone 15 Pro und 15 Pro Max im Jahr 2023 auf den Markt kamen, fiel vielen Nutzern bereits beim Auspacken etwas auf: Anstelle des klassischen Stummschalters befand sich oben links über der Lautstärkewippe plötzlich eine neue Taste – die sogenannte Aktionstaste (engl.: Action-Button). Ein ähnliches Erlebnis hatte ich jetzt auch, nachdem ich vom iPhone 13 Pro zum iPhone 17 Pro gewechselt bin. Und meine Reaktion? Genau wie damals bei so vielen anderen: Neugierig schauen, kurz damit herumspielen und denken: „Okay … nett. Aber wofür brauche ich die denn bitte?” Wenn man Softwareseitig in den iOS-Einstellungen mit der Aktionstaste herumspielt, merkt man plötzlich, dass sie viel mehr kann, als nur den alten Stummschalter zu ersetzen. Mittlerweile öffnet sie bei mir nicht mehr nur irgendeinen Schnellbefehl, sondern ein kleines PopUp-Fenster mit meinen mehr oder weniger täglich genutzten Kurzbefehlen. Es ist ein persönlicher, individualisierter Ordner, der nur das zeigt, was ich schnell brauche, und mich dorthin bringt, wo ich sonst mehrfach tippen oder wischen müsste. Zugegeben, das ist keine bahnbrechende Neuerfindung, aber im Alltag kann es erstaunlich hilfreich sein.

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Titelbild: Zu sehen ist ein fiktives iPhone, das komplett aus FineWoven besteht.

Anfang dieser Woche, in der Nacht vom 3. zum 4. November, hat Apple das erste große Punkt-Update seit der Veröffentlichung von iOS 26 Mitte September bereitgestellt. Mit iOS 26.1 wurden nicht nur mehr als 50 Fehler und Sicherheitslücken behoben, sondern auch einige neue Funktionen hinzugefügt. Im Folgenden stelle ich sechs davon vor. Gleichzeitig sind auch die HomePod-Software 26.1, watchOS 26.1, tvOS 26.1, visionOS 26.1 und macOS Tahoe 26.1 erschienen. Außerdem ermöglicht iPadOS 26.1 die Rückkehr des Slide-Over-Multitaskings.

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Titelbild: Zu sehen ist eine männliche Person mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck anb030 und einem Schild in den Händen, auf dem „News-Pick“ steht.

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iPhone als Powerbank: Schon gewusst? Beim sogenannten Reverse Charging wird das iPhone zur Powerbank. Mit dem iPhone ab Modell 15 hat Apple erstmals echtes Reverse Charging eingeführt – allerdings nur kabelgebunden. Schließt man zwei iPhones der Generation 15 oder neuer per USB-C zu USB-C-Kabel an, erkennen sie automatisch, welches Gerät den niedrigeren Akkustand hat, und leiten den Strom dorthin. Bei einem USB-C zu Lightning-Kabel wird hingegen immer nur das Lightning-iPhone geladen. Auch AirPods, die Apple Watch oder andere kleine Geräte lassen sich mit bis zu 4,5 Watt direkt über das iPhone laden.

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Titelbild: Zu sehen ist eine männliche Person mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck anb030 und einem Schild in den Händen, auf dem „News-Pick“ steht.

Ein herzliches Hallo in die Runde! Heute gibt’s was Neues auf meinem Blog: Die Rubrik „News-Pick„. Diese kommt nicht so oft vor, sondern nur, wenn kein kompletter Artikel nötig ist. Dort sammle ich alles, was zu schade wäre, um es ganz wegzulassen – wie kurze Meldungen, interessante Links, kleine Hinweise oder heiße Deals. Das sind also alles Dinge, die sonst keinen eigenen Beitrag bekommen würden.

BandWerk: Ich habe mir das neue Hartschalen-Case von BandWerk für das iPhone 17 Pro besorgt und es für euch unter die Lupe genommen. Ich möchte vorweg ein kurzes Fazit ziehen, denn ich bin bisher sehr begeistert. Die 17 Pro Leder Hülle in der hellen Farbe Light Brown bringt das neue Kamera-Plateau meiner tiefblauen Neuanschaffung perfekt zur Geltung. Sie bietet einen guten Rundumschutz, sitzt perfekt und ist nicht nur ein echter Blickfang, sondern fühlt sich dabei auch noch sehr gut an. Man merkt definitiv die gute Verarbeitung und die Wertigkeit. Der Preis von 69,00 € ist zwar ziemlich hoch, aber bisher hat es sich gelohnt. Der MagSafe-Support dieser Hülle funktioniert ebenfalls tadellos, ebenso wie die Tasten am Rand und die Kamera-Taste mit all ihren Funktionen. Die Hüllen gibt es für das 17 Pro, 17 Pro Max und dem Air in 7 Farben wie bspw. Shocking Orange, Lavender, Graphite und so weiter.

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