Ende 2021 veröffentlichte Yannik Motzet ein geniales kleines Skript für die iPhone- und iPad-App „Scriptable“ auf GitHub. Es ermöglicht die Erstellung eines eigenen iOS-Verbrauchswidgets für die Lidl-Connect-Prepaid-Telefonkarte. Das ist jetzt ganze fünf Jahre her – eine Ewigkeit in der Tech-Welt. Und trotzdem greife ich dieses Skript heute auf: Obwohl Lidl mittlerweile ein offizielles Widget anbietet, läuft auf dem iPhone unseres Kindes ganz bewusst diese Scriptable-Alternative. Der Grund ist simpel: Die offizielle Lidl-Connect-App hat die Angewohnheit, den Login regelmäßig zu „vergessen“. Man wird ausgeloggt und das Widget bleibt leer. Nun ist es bei uns so, dass nur unser Kind den Prepaid-Tarif nutzt. Wir als Eltern verwalten das Guthaben und laden es über die offizielle App auf unseren Telefonen auf. Unser Kind braucht die Haupt-App also noch nicht auf seinem Gerät, aber es soll das verbleibende Datenvolumen im Blick haben. Aus diesem Grund reiche ich das Original-Skript sowie meine überarbeitete Ableger-Version (Derivat, Refactored Fork) mit Redesign an euch weiter. 

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Update vom 08.09.2026: Jetzt, kurz vor der Veröffentlichung von iOS 27, bekommt ein älterer Artikel von mir noch mal ein Update. Der iOS-Kurzbefehl, über den ich in diesem Artikel gesprochen habe, funktioniert seit iOS 26 nicht mehr wie gewohnt. Apple hatte die entsprechende Einstellung im Telefon-Menü neu angeordnet. Ein Leser hat mich auf diesen Umstand aufmerksam gemacht, und da es mittlerweile ein aktualisiertes Scheme gibt, das zumindest direkt zum entsprechenden Menüpunkt springt. Zum Nachtrag!

Artikel vom 21.07.2022: Ich persönlich habe in den iOS Einstellungen auf meinem iPhone die Funktion „Unbekannte Anrufer stummschalten“ grundsätzlich aktiviert. Erwarte ich jedoch einen Anruf von einer Firma wie zum Beispiel dem Amazon Rückruf Service oder Handwerkern, deren Rufnummer ich nicht in meinem Telefonbuch gespeichert habe, deaktiviere ich die Funktion kurzfristig. Aber da die Schritte in der Einstellungen App des iPhones immer recht lang sind, um zur gewünschten Funktion zu gelangen, habe ich mich auf die Suche nach einer anderen Möglichkeit begeben. Wäre im iOS Betriebssystem die Möglichkeit gegeben, die Funktion „Unbekannte Anrufer stummschalten“ im Control Center zu aktivieren oder zu deaktivieren, würde dieser Beitrag hier nicht existieren. Aber da dies nicht der Fall ist, kommt hier nun die App Kurzbefehle von Apple in Spiel. Denn diese bietet eine Option an, um die sogenannten „URL–Settings-Schemes“ von iOS einzubinden. Falls ihr Interesse an noch mehr Artikeln zum Thema Kurzbefehle habt, scrollt euch doch einfach auf anb030.de durch die Kategorie.

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Titelbild: Meine WebApp „EXIFsync“

EXIFsync ist aus einer simplen Frustration heraus entstanden. Ich fotografiere hobbymäßig viel mit dem iPhone und verschiedenen Kameras. Irgendwann kam wieder genau dieselbe Situation auf: Ich wollte ein Bild einer Kamera ohne GPS-Modul oder mit unvollständigen Metadaten bearbeiten oder exportieren, bei dem die ursprünglichen EXIF-Daten fehlten oder unvollständig waren. Gleichzeitig gab es bisher kaum eine einfache mobile Lösung, um z. B. auf Reisen die vollständigen Metadaten eines iPhone-Quellfotos – etwa Standort, Aufnahmezeit oder Kamerainformationen – sauber und (fast) verlustfrei auf ein anderes Bild desselben Motivs oder Ortes zu übertragen. Also suchte ich nach einer App, die genau das leisten kann. Überraschenderweise gab es im App Store kaum wirklich überzeugende Lösungen. Viele Apps wirkten überladen, technisch und designmäßig veraltet oder versteckten grundlegende Funktionen hinter fragwürdigen In-App-Käufen. Manche konnten nur sehr umständlich Metadaten übertragen, andere arbeiteten extrem intransparent oder schickten Bilder direkt über irgendwelche Server. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich mir dachte: „Das muss doch eigentlich besser gehen.“

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Manchmal entsteht ein Projekt nicht aus einer großen Vision, sondern aus purer Genervtheit. Ich wollte eigentlich nur einen zuvor gemachten Screenshot öffnen, einige sensible Wörter unkenntlich machen und das Bild dann teilen. Eine Kleinigkeit, sollte man meinen. Stattdessen fand ich im App Store überladene Anwendungen mit Funktionen, die ich nie brauche, diverse Uralt-Apps, oder Modelle mit monatlichen In-App-Käufen für etwas so Banales wie einen Pixel-Filter. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich mir sagte: „Das versuche ich selbst zu bauen.” Nach einigen Code-Experimenten war das fertige Projekt „Puxel“ rund vier Monate später geboren. Eine kleine Web-App, deren Grundgerüst gerade einmal 43 KB umfasst. Mit allen Grafiken, dem Icon und der Engine kommt das gesamte Projekt auf lediglich 1,3 MB. Es gibt keinen App Store, keinen Download im klassischen Sinn und kein Abo. Aktuell läuft Puxel in der finalen Version 2.30 – schlank, lokal und genau auf einen Zweck fokussiert.

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Titelbild: Hörspielwerk

Dieser Blogartikel widmet sich einem Thema, das ursprünglich vor allem für uns als Familie gedacht war. Er könnte jedoch auch für den einen oder die andere von euch interessant sein. Die Idee zu unserem Archiv entstand aus einem ganz pragmatischen Problem: Da Apple Music keine Möglichkeit bietet, gehörte Hörspiele sichtbar zu markieren, wurde der Wunsch nach einer eigenen Lösung immer größer. In diesem Sinne: Willkommen im Artikel!

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Titelbild: Das 120 Hz Pro Motion Feature muss in einem versteckten Menü extra aktiviert werden.

Eins vorweg: Nicht nur die komplett aktuelle 17er-Reihe, sondern auch die älteren iPhone-Modelle haben diese versteckte Besonderheit, darunter aber nur die Pro-Modelle vom 13er bis zum 16er und auch die modernen iPads, wie bspw. das 11″- und das 13″-M4-Pro-Modell aus 2024. Übrigens: Apple bewirbt das iPhone 17 Pro und die gesamte iPhone-17-Reihe (Normal, Air, Pro & Pro Max) mit einem Super-Retina-XDR-Display, das Bildwiederholraten von bis zu 120 Hertz unterstützt. Die sogenannte ProMotion-Technologie sorgt in vielen nativen Apps für besonders flüssige Animationen, weichere Übergänge und ein insgesamt angenehmeres Nutzungserlebnis. Im Alltag bleibt dieses Potenzial jedoch häufig ungenutzt. Der Grund dafür ist, dass Safari Webseiten standardmäßig nur mit etwa 60 Bildern pro Sekunde darstellt. Apple verfolgt hier eine eher konservative Strategie, um Kompatibilitätsprobleme mit älteren Webanimationen, CSS-Effekten und JavaScript-Bibliotheken zu vermeiden. Andere Browser erlauben teilweise schon länger höhere Bildraten, doch Safari setzt weiterhin auf Stabilität und eine möglichst fehlerfreie Darstellung. Dadurch wirkt das Surfen und scrollen auf eigentlich sehr leistungsfähigen Displays oft weniger flüssig, als technisch möglich wäre.

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Titelbild: Ein iPhone-Mockup zeigt ein Smart-Home-Dashboard mit Wetter- und Raumklimadaten für verschiedene Zimmer (z. B. Küche, Wohnzimmer) und aktuellen Messwerten wie Temperatur und CO₂-Gehalt an. Das Dashboard zeigt eine lokale Zusammenfassung über die Kurzbefehle-App namens „Offline NetAtmo“ an, falls die Netatmo-Server offline sind. Im Bild sind zudem zwei App-Icons zu sehen: ein grünes Pflanzensymbol und ein Cloud-Logo.

Anfang des Jahres hatte ich das Problem wieder einmal, die Netatmo-Cloud war nicht erreichbar und in der offiziellen Netatmo-App (AppStore-Link) erschien der bekannte Hinweis „Überprüfe das Netzwerk“. Ärgerlich daran ist weniger die Störung selbst, sondern dass auch sämtliche Drittanbieter-Apps wie bspw. WetterStatus (AppStore-Link) in genau diesem Moment nutzlos sind, da auch diese ausschließlich auf die Netatmo-Cloud via API zugreifen. Leider bietet Netatmo keine direkte lokale Anzeige der Messwerte seiner Module aus dem eigenen heimischen Netzwerk an. Netatmo bietet jedoch eine Statusseite (health.netatmo.com/dashboard) an, mit der sich schnell überprüfen lässt, wo es gerade hakt. Der einzige praktikable Weg, um Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Lautstärke oder CO₂ trotzdem weiterhin einsehen zu können, führt über die Apple Home(Kit)-App – und letztlich über eine kleine Bastellösung mit der iOS-/iPadOS-Kurzbefehle-App.

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Titelbild: App-Picks

Die Kategorie App Picks ist meine kleine Wundertüte an App Geheimtipps, ob fürs iPhone, iPad, Apple Watch, Apple TV oder dem Mac. Der App Store von Apple und seine Nischen, es gibt dort draußen schon wirklich viele besondere Applikationen und diese oft unbekannten, sind in meinen Augen auch häufig 5-Sterne-Apps. So stelle ich hier ab und zu besondere und seltene Perlen aus dem App Store vor, die manchmal komplett kostenlos sind, auch mal ein wenig kosten können und fast immer ohne In-App-Käufe auskommen und wenn, dann meistens für ein Trinkgeld. Diese kleinen Helfer-Applikationen sind oft Hobby- oder Open-Source-Projekte von Ein-Personen-Entwicklerteams. Auch wenn euch auf die Schnelle kein Einsatzzweck einfallen mag, empfehle ich euch den Testlauf der aufgeführten Apps wärmstens, denn irgendwann kommt der Tag, an dem einer der Apps auch auf euren Geräten glänzen wird. Lasst euch beeindrucken.

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Titelbild: SuperBall Touch

Mit einem kleinen Augenzwinkern erinnert mein neuestes Spiel „SuperBall Touch“ an das legendäre Minispiel aus dem Frühstücksfernsehen eines deutschen Privatsenders – nur moderner, flotter und jederzeit als WebApp installierbar. „SuperBall Touch“ ist ein kompaktes Reaktionsspiel, bei dem du einen Ball über ein blau leuchtendes Gitter horizontal manövrierst, während man immer schneller fallende Kugeln ausweichen muss. Die Regeln sind simpel, der Druck steigt rasant – und genau darin liegt der Reiz. 

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Titelbild: xxx

Als das iPhone 15 Pro und 15 Pro Max im Jahr 2023 auf den Markt kamen, fiel vielen Nutzern bereits beim Auspacken etwas auf: Anstelle des klassischen Stummschalters befand sich oben links über der Lautstärkewippe plötzlich eine neue Taste – die sogenannte Aktionstaste (engl.: Action-Button). Ein ähnliches Erlebnis hatte ich jetzt auch, nachdem ich vom iPhone 13 Pro zum iPhone 17 Pro gewechselt bin. Und meine Reaktion? Genau wie damals bei so vielen anderen: Neugierig schauen, kurz damit herumspielen und denken: „Okay … nett. Aber wofür brauche ich die denn bitte?” Wenn man Softwareseitig in den iOS-Einstellungen mit der Aktionstaste herumspielt, merkt man plötzlich, dass sie viel mehr kann, als nur den alten Stummschalter zu ersetzen. Mittlerweile öffnet sie bei mir nicht mehr nur irgendeinen Schnellbefehl, sondern ein kleines PopUp-Fenster mit meinen mehr oder weniger täglich genutzten Kurzbefehlen. Es ist ein persönlicher, individualisierter Ordner, der nur das zeigt, was ich schnell brauche, und mich dorthin bringt, wo ich sonst mehrfach tippen oder wischen müsste. Zugegeben, das ist keine bahnbrechende Neuerfindung, aber im Alltag kann es erstaunlich hilfreich sein.

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Titelbild: Zu sehen ist ein fiktives iPhone, das komplett aus FineWoven besteht.

Anfang dieser Woche, in der Nacht vom 3. zum 4. November, hat Apple das erste große Punkt-Update seit der Veröffentlichung von iOS 26 Mitte September bereitgestellt. Mit iOS 26.1 wurden nicht nur mehr als 50 Fehler und Sicherheitslücken behoben, sondern auch einige neue Funktionen hinzugefügt. Im Folgenden stelle ich sechs davon vor. Gleichzeitig sind auch die HomePod-Software 26.1, watchOS 26.1, tvOS 26.1, visionOS 26.1 und macOS Tahoe 26.1 erschienen. Außerdem ermöglicht iPadOS 26.1 die Rückkehr des Slide-Over-Multitaskings.

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Mit iOS 16 brachte Apple im Herbst 2022 endlich die praktische Option „Alles“-Markieren in das Kontextmenü des Safari-Browsers und anderer iPhone- sowie iPad-Apps – ein unscheinbares, aber geniales Werkzeug. Damit ließ sich der pure Text eines Artikels – ohne Werbung und Bedienelementen, also ganz schlicht. – in der Safari-Reader-Ansicht mit wenigen Fingertipps auswählen, um ihn anschließend weiterzuverarbeiten. Leider wurde diese Option ab iOS 17 wieder kommentarlos entfernt – und ich persönlich vermisse diese seither schmerzlich. Es gibt aber Momente, in denen man diese Option braucht, um bspw. den kompletten Textinhalt eines schulischen Chemie-Artikels schnell und unkompliziert zu kopieren, ohne diesen mühsam per Fingergeste vom ersten bis zum letzten Wort markieren zu müssen. Und genau hier setzt mein Workaround mit einem selbst erstellten Kurzbefehl an. Kurz gesagt: In iOS 16 konnte man den gesamten Text eines Artikels im Reader-Modus mit wenigen Klicks über das Kontextmenü und „Alles“-Markieren unkompliziert auswählen. Jetzt funktioniert das mit meinem Kurzbefehl genauso bequem über das „Teilen“-Menü, es wird nichts mehr markiert, sondern alles direkt in die Zwischenablage kopiert. 

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Titelbild: iPhone zeigt Akkuanalyse mit Gesundheitsdaten, daneben eine ausgebauter iPhone-Akku und ein Stethoskop.

Früher oder später fragen sich viele iPhone-Nutzer – so wie ich – wie es um die Gesundheit ihres iPhone-Akkus steht. Das ist besonders relevant, wenn das Altgerät in der Familie weitergegeben oder auf Online-Marktplätzen verkauft werden soll. Klar, lässt sich in den iPhone-Einstellungen unter „Batterie” zwar die maximale Kapazität in Prozent anzeigen. Aber wer es jedoch genauer wissen möchte, stößt schnell an Grenzen – zumindest, wenn man kein iPhone 15 (oder neuer) mit iOS 17.4 (oder neuer) besitzt. Nur bei diesen Geräten zeigt Apple die exakten Ladezyklen und Prozente direkt in den Systemeinstellungen an. Besitzer eines iPhone 14 oder eines älteren Modells – wie ich mit meinem 13 Pro – gehen dabei leer aus, hier bleibt nur die Prozentanzeige. Wer jedoch wie ich ein wenig experimentiert und bastelt, kann sich die Zyklen und einige weitere Akku-Daten trotzdem anzeigen lassen. Ich habe dafür ein eigenes Script für die Scriptable-App geschrieben, das die versteckten Akku-Daten direkt aus den iOS-Analysedateien liest. Herausgekommen ist ein so ziemlich praktikabler Workaround, mit dem sich die wichtigsten Kennzahlen wie bspw. die Akku-Kapazität in mAh oder die Betriebszeit seit Ersteinsatz des Akkus direkt am Gerät abrufen lassen – ohne externe Tools oder einen Mac.

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Das kennt ihr bestimmt auch: Ihr macht schnell einen Screenshot (Bildschirmfoto) auf dem iPhone, wollt diesen verschicken oder posten und merkt dann, dass noch ein Name oder eine E-Mail-Adresse darauf steht, die nicht jeder sehen sollte. Um dieses kleine Problem zu lösen, habe ich mich in Apples Software Kaufhaus namens App Store umgesehen. Die gefundenen Apps, die genau das versprechen, haben jedoch eine unschöne Gemeinsamkeit: Sie haben hohe Abo-Modelle oder sind extrem mit Werbung zugepflastert. Da dachte ich mir: „Das muss doch auch einfacher gehen.“ Also haben meine Finger angefangen, eine kleine WebApp zu entwickeln. Die Grafiken und das Icon habe ich liebevoll selbst gestaltet – schlicht, aber modern und ein wenig von den Apple SF-Symbolen inspiriert.

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Titelbild: Immer mehr Spam-Anrufe aus dem Ausland!

In den letzten Wochen und Monaten haben Spam-Anrufe mit ausländischen Vorwahlen zugenommen – anfangs vor allem aus Österreich (+43), inzwischen aber auch aus Indien, Italien oder dem Iran. Die Masche ist simpel: Spezielle Computerprogramme wählen automatisiert Nummern aus einem Pool von Telefonnummern, die meist aus dem Dark Web stammen. Besonders ärgerlich ist weniger die Täuschung selbst als vielmehr die schiere Menge dieser störenden Anrufe. Mit meinem simplen Workaround könnt ihr das Problem in den Griff bekommen: Über einen frisch angelegten Kontakt im iOS-Telefonbuch.

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