Seit dem 14. September 2026 steht Apples neues Betriebssystem, wie beispielsweise iPadOS 27 und iOS 27, für das iPhone 11 und neuere Modelle zum Download bereit. Abseits der großen Ankündigungen stecken zahlreiche kleine und große Änderungen darin, die leicht zu übersehen sind. In der EU fehlt in der 27er-Version aber ausgerechnet die große Überarbeitung von Siri: Apple stellt die neue Siri-KI auf iPhone und iPad zunächst nicht bereit. Hintergrund ist der Streit mit der EU über den Digital Markets Act (DMA). Die EU möchte, dass Apple die tiefen Systemzugriffe von Siri grundsätzlich auch konkurrierenden KI-Assistenten ermöglicht, um den Nutzern mehr Wahlfreiheit zu bieten. Apple sieht darin dagegen Probleme beim Datenschutz, bei der Sicherheit und bei der Kontrolle über persönliche Daten und hat deshalb bislang keine EU-Freigabe umgesetzt. Für Nutzer:innen in Europa bedeutet das: Es fehlt nicht nur die neue, modernere Siri-Oberfläche bzw. das neue Siri-Erlebnis, sondern vor allem die deutlich intelligentere Siri, die persönliche Informationen besser versteht, Kontext über mehrere Anfragen hinweg behält und Aufgaben über verschiedene Apps hinweg ausführen kann. Auch Siri-Funktionen, die Inhalte auf dem Gerät verstehen und Aktionen systemübergreifend erledigen, bleiben auf dem iPhone zunächst außen vor. Wer sein Betriebssystem auf die Versionsnummer 27 gebracht hat, kann sich die folgenden Punkte bei einer Entdeckungstour auf seinem Gerät einmal genauer anschauen. Diese Fundstücke aus Version 27 funktionieren auch in der EU, allerdings sind sie möglicherweise abhängig vom Modell des iPhones oder iPads.

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Titelbild: Eine realistische Nahaufnahme zeigt eine Hand, die ein orangefarbenes iPhone 17 Pro vor einem spiralförmigen Treppenhaus-Auge nach oben hält.

Am gestrigen 9. September 2026 hatte Apple nicht nur das neue faltbare iPhone Duo sowie das iPhone 18 Pro und 18 Pro Max vorgestellt. Auch bei den bestehenden iPhone-Modellen der 17er-Reihe hat sich etwas getan – und zwar beim Preis.

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Titelbild: Die schleichende Speicherkrise. Zu sehen ist ein Tablet das Daten auf einer tragbare SSD speichert.

Eigentlich wollte ich nur eine kleine Beobachtung niederschreiben. Doch je länger ich darüber nachdenke, desto mehr habe ich das Gefühl, dass wir am Anfang einer Entwicklung stehen, die vielen von uns noch gar nicht bewusst ist. Und aus diesem Grund habe ich diesen Blogartikel geschrieben. Wir schlafwandeln sozusagen in eine handfeste Hardware-Krise. Letzten Sommer habe ich mir eine kleine, portable Verbatim Pocket SSD mit 1 TB in Schwarz-Rot gekauft. Ein nettes Gadget für Backups und Spielereien zwischendurch, das damals rund 75 Euro gekostet hat. Als ich neulich aus Spaß nachgeschaut habe, traf mich fast der Schlag: Je nach Anbieter kostet der gleiche Artikel zwischen 140 und 190 Euro. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der PlayStation 5 Pro. Im letzten Winter gab es diese noch für rund 600 Euro. Heute muss man entweder lange warten oder direkt 880 bis 950 Euro zahlen, nachdem Sony die Preise offiziell erhöht hat. Mir ist bewusst, dass es sich bei dem einen um Straßenpreise und bei dem anderen um Herstellerpreise handelt. Nichtsdestotrotz muss der Endverbraucher immer tiefer in die Tasche greifen. Und dann kam Apple Ende Juni 2026.

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Titelbild: Zu sehen ist eine männliche Person mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck anb030 und einem Schild in den Händen, auf dem „News-Pick“ steht.

Wenn’s zu schade zum Weglassen, aber zu klein für einen Artikel ist, kommt’s in meine „News-Pick“ Rubrik. Spannende Fundstücke wie kurze News, interessante Links, Tipps oder coole Deals.

Während in der WWDC-Keynote vor allem neue Funktionen für Nutzer präsentiert wurden, ging Apple in der anschließenden „Platforms State of the Union“ deutlich stärker auf die technischen Grundlagen seiner Plattformen ein. Dabei wurde deutlich, dass neben künstlicher Intelligenz auch neue Designrichtlinien und die Vorbereitung auf zukünftige Geräte im Fokus stehen.

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Titelbild: Doppeltippen auf den Home-Indikator aktiviert Apple Intelligence.

Durch Zufall ist es mir bei der ganz normalen Bedienung meines iPhone 17 Pro immer mal wieder gelungen, eine bestimmte Funktion zu öffnen. Dann habe ich mich kurz gewundert, was das ist, und am Ende doch wieder etwas dazugelernt: Durch Doppeltippen des Home-Indikators wird blitzschnell die Tastatur für „Siri schreiben“ in Verbindung mit Apple Intelligence aufgerufen. Dies ist auf iPhones ab dem Modell 15 Pro (und Pro Max) möglich, sofern mindestens iOS 18.1 installiert ist und Apple Intelligence aktiviert wurde. Seitdem ist „Siri schreiben” tief ins System integriert und lässt sich direkt über den Home-Indikator-Balken per Doppeltippen ganz unten starten.

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