Titelbild: Ein iPhone-Mockup zeigt ein Smart-Home-Dashboard mit Wetter- und Raumklimadaten für verschiedene Zimmer (z. B. Küche, Wohnzimmer) und aktuellen Messwerten wie Temperatur und CO₂-Gehalt an. Das Dashboard zeigt eine lokale Zusammenfassung über die Kurzbefehle-App namens „Offline NetAtmo“ an, falls die Netatmo-Server offline sind. Im Bild sind zudem zwei App-Icons zu sehen: ein grünes Pflanzensymbol und ein Cloud-Logo.

Anfang des Jahres hatte ich das Problem wieder einmal, die Netatmo-Cloud war nicht erreichbar und in der offiziellen Netatmo-App (AppStore-Link) erschien der bekannte Hinweis „Überprüfe das Netzwerk“. Ärgerlich daran ist weniger die Störung selbst, sondern dass auch sämtliche Drittanbieter-Apps wie bspw. WetterStatus (AppStore-Link) in genau diesem Moment nutzlos sind, da auch diese ausschließlich auf die Netatmo-Cloud via API zugreifen. Leider bietet Netatmo keine direkte lokale Anzeige der Messwerte seiner Module aus dem eigenen heimischen Netzwerk an. Netatmo bietet jedoch eine Statusseite (health.netatmo.com/dashboard) an, mit der sich schnell überprüfen lässt, wo es gerade hakt. Der einzige praktikable Weg, um Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Lautstärke oder CO₂ trotzdem weiterhin einsehen zu können, führt über die Apple Home(Kit)-App – und letztlich über eine kleine Bastellösung mit der iOS-/iPadOS-Kurzbefehle-App.

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Titelbild: Zu sehen ist eine männliche Person mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck anb030 und einem Schild in den Händen, auf dem „News-Pick“ steht.

Frohes neues Jahr! Ich hoffe, ihr seid fantastisch ins neue Jahr gestartet und seid bereit für ein spannendes Jahr 2026 voller neuer Ideen und interessanter Beiträge hier auf meinem Blog. ☻
Wenn’s zu schade zum Weglassen, aber zu klein für einen Artikel ist, kommt’s in meine „News-Pick“ Rubrik. Spannende Fundstücke wie kurze News, interessante Links, Tipps oder coole Deals.

Apple schaltet im Februar die alte Home(Kit)-Architektur ab: Apple wird die alte HomeKit-Architektur am 10. Februar 2026 endgültig einstellen. Nutzer, die bislang nicht auf die neue Home-Architektur aktualisiert haben, riskieren den Verlust des Zugriffs auf ihr Smart-Home-System und müssten ihr Zuhause komplett neu einrichten.

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Titelbild: Erste Tipps & Tricks für iOS 26

Heute stelle ich euch einige Software Neuerungen der neusten Version 26 für iPhone, iPad, CarPlay, HomePod, AppleTV und den Rest des LineUps vor, die seit dem 15. September 2025 auf euren Geräten installiert werden will. Einige dieser Tipps und Tricks werdet ihr höchstwahrscheinlich auch als „iOS 26 Hack” oder „iPhone-Geheimtipp” von Clickbait-Influencern auf TikTok & Co. präsentiert bekommen. Ich persönlich finde diese über 25 frischen Features, kleinene Neuerungen und Tipps – die auch größtenteils auf älteren iPhones ab dem Modell 12 funktionieren – jedenfalls beachtenswert und möchte sie deshalb an euch weitergeben. Bestimmt ist auch für euch die eine oder andere hilfreiche Neuerung dabei. Habt keine Hemmungen, sie nach der Installation gleich zu testen – genau so habe ich es auch mit meinem (noch) iPhone 13 Pro gemacht.

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Titelbild: Zwei FRITZ!Box Router – links die ikonische 7490, rechts das moderne 5690 Pro Modell – stehen nebeneinander auf einem weißen Möbelstück. Beide Geräte zeigen das typische Farb-Design. Im Hintergrund ist an der Wand ein auffälliges anb030-Logo meines Blogs, das eine stilisierte Figur zeigt, die den Berliner Fernsehturm trägt.

Moderne Geräte wie Smartphones, Tablets und Router benötigen regelmäßige Updates, um neue Funktionen zu erhalten und vor allem die Sicherheit zu gewährleisten. AVM, der Hersteller der FRITZ!Box, veröffentlicht deshalb jährlich neue Versionen seines Betriebssystems FRITZ!OS und testet kleinere Updates vorab im „FRITZ!Labor“. Doch der Support für ältere Geräte endet nach etwa fünf Jahren. Ohne Sicherheitsupdates steigt das Risiko für Angriffe erheblich, da bekannte Schwachstellen nicht mehr geschlossen werden. Besonders gefährlich wird es bei Schnittstellen wie WLAN oder LTE. Wer also noch einen alten Router verwendet, setzt sich und sein Heimnetz unnötigen Gefahren aus.

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Titelbild: Yeelight Cube Lite

Mein neustes Gimmick ist das Yeelight Lichtpanel namens Cube Lite“, dieses wurde im Februar 2025 offiziell vorgestellt und ist aktuell für rund 60 Euro im Yeelight Online-Shop erhältlich. Im Gegensatz zum Vorgängermodell „Cube“ besteht der Cube Lite nicht aus mehreren zusammensteckbaren Würfeln, sondern aus einem einzigen länglichen Panel (243 x 63 x 35 mm). Der Cube Lite verfügt dabei über eine Matrixanzeige von 5*20 LED-Dots, die nicht über die gesamte Fläche des Panels, sondern nur punktuell leuchten. Das neue Panel kann so nicht nur die aktuelle Uhrzeit in verschiedenen Designs anzeigen, sondern dient auch als musikgesteuerte Lichtorgel und kann zudem einfache Text-Botschaften sowie schlichte Grafiken und visuelle Effekte darstellen. Beim Thema Text-Botschaften sowie Grafiken steht euch auch ein DIY-Generator namens „My graffiti“ zur Verfügung, mit dem man seiner Kreativität – wenn auch beschränkt – freien Lauf lassen kann. Aber später mehr dazu.

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Titelbild: iPad A16 der 11 Generation

Apple hat vorgestern, am 4. März 2025, neben dem iPad Air M3 sein neuestes Standard-iPad vorgestellt, was leider etwas untergegangen ist. Aber in diesem Artikel geht es heute um das Standard-iPad, das in den meisten Fällen für den Bildungssektor (EDU) gedacht ist, aber auch gerne zum abendlichen Streaming auf dem Sofa genutzt wird. Dieses Gerät ist einfach perfekt für Leute, die gerne ein paar Texte oder E-Mails schreiben und abends ein bisschen spielen oder den Streaming-Anbieter ihres Vertrauens nutzen möchten. Im Inneren werkelt ein A16-Prozessor, der aus dem iPhone 14 Pro oder dem iPhone 15 bekannt ist. Beim Speicher stehen endlich solide 128 GB zur Verfügung – doppelt so viel wie beim Vorgängermodell iPad 10 mit 64 GB.Die Bezeichnung „iPad (11. Generation)“ entfällt, stattdessen nennt Apple das Gerät schlicht „iPad (A16)“. Das neue iPad A16 kann ab sofort vorbestellt werden und wird ab dem 12. März 2025 ausgeliefert.

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Titelbild: iPhone 16e

Mit der Ankündigung des iPhone 16e am Mittwoch stellte Apple ein neues Mitglied der iPhone-Familie vor, das ab heute dem 21. Februar 2025, vorbestellbar ist und in gewisser Weise als Nachfolger des SE angesehen werden kann. Das „e“ steht in diesem Fall scherzhaft für „expensive“. Das iPhone 16e kombiniert dabei bekannte Komponenten aus früheren iPhone-Generationen mit neuen Elementen. Es nutzt das Gehäuse und das OLED-Display des iPhone 14 aber mit 60Hz, während es auf eine einzelne Kamera des normalen iPhone 16 zurückgreift. Die Dynamic Island wurde weggelassen, dafür besitzt es weiterhin eine Notch. Zudem kommt erstmals ein von Apple entwickelter Modem-Chip zum Einsatz, allerdings ohne UWB-Unterstützung für bspw. die AirTags. Der verbaute A18-Chip verfügt über einen deaktivierten GPU-Kern, und statt Wi-Fi 7 wie bei den anderen 16ner iPhones unterstützt das iPhone 16e nur Wi-Fi 6. Um einen kurzen Überblick zu geben, habe ich im Folgenden sowohl die positiven Aspekte als auch die negativen Aspekte aufgelistet.

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Seit iOS 17.x zeigt das iPhone Inhalte, die auf einem Apple TV im selben Netzwerk abgespielt werden, direkt auf dem Sperrbildschirm eines iPhones an. Während ich persönlich die Steuerelemente für die Medienwiedergabe für Inhalte auf dem iPhone praktisch finde, möchte ich diese Funktion für mein Apple TV 4K nicht nutzen und empfinde diese eher als störend. Nun suchte ich eine Lösung um die Anzeige des Steuerelements abzuschalten? Nach einigen vergeblichen Versuchen in den Untiefen der iOS Einstellungen-App fand ich schließlich beim Apple Support Chat Level 2 für Apple TV eine Lösung. Ein unscheinbarer Schalter ohne Begleittext in den Einstellungen unter „AirPlay & Integration“ brachte schließlich Abhilfe. Seitdem ist mein iPhone Sperrbildschirm wieder frei von Apple TV-Inhalten. Aber keine Sorge, nach der Deaktivierung des Schalters für die Apple TV Box werden die Steuerelemente für die Medienwiedergabe, die auf dem iPhone gestartet wurden, weiterhin angezeigt.

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Titelbild: Die Netatmo Basis-Wetterstation mit Außenmodul

Die Netatmo Wetterstation gehört mittlerweile zu den Klassikern im SmartHome Bereich und war eines der ersten Geräte für Apples Smartes Ökosystem sowie auch in meinem persönlichen smarten Setup. Die Basisausstattung besteht dabei aus einem Außenmodul, das die klassischen Wetterdaten wie Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit misst, und einem Basis-Innenmodul, das als Raumklimasensor dient. Das sogenannte Basis-Modul misst im Innenraum die CO₂ Kohlenstoffdioxid also Luftqualität, Luftdruck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und den Lärmpegel. Die Basisstation dient dabei als Hub für die ggf. weiteren im Wohnbereich vorhandenen und somit verteilten Netatmo Zusatzmodule und kann so bspw. per Push-Benachrichtigung aufs iPhone an das Lüften einzelner Räume erinnern oder auf ungewöhnliche Schwankungen hinweisen.

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Titelbild: Der Nanoleaf-Controller für die Hexagon-Shapes ist defekt!

Als wir aus unserem lang ersehnten Sommerurlaub zurückkamen und ich abends versuchte, meine Hexagon-Shapes von Nanoleaf einzuschalten, quittierte mir Siri den Versuch mit der Antwort: „Hexagon“ reagiert nicht. Nun gut, dachte ich mir, dann eben nicht. In Gedanken verschob ich die Lösung des Problems auf den nächsten Tag. So schaute ich einen Tag später in die Apple Home-App und anschließend in die Nanoleaf-App und in beiden Apps waren die Shapes nicht erreichbar. Ich habe dann versucht, die Shapes über den Controller direkt zu steuern, aber sie funktionierten immer noch nicht. Also zog ich den Netzstecker aus der Steckdose und wartete ein paar Minuten, um die Shapes nach dem Strom-Reset wieder in Betrieb zu nehmen. Nun leuchteten die Shapes zwar schwach gelblich aber funktionierten weiterhin nicht über Controller, Sprache oder Apps.

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Viele Besitzer einer FRITZ!Box berichten derzeit von einer überquellenden Ereignisliste, die eine Vielzahl unberechtigter Anmeldeversuche anzeigt. Diese Versuche stammen alle von der gleichen IP-Adresse (193.46.255.151), die bekannte Kombinationen aus Passwort und Benutzername per Brute-Force ausprobiert, um Zugang auf heimische FRITZ!Box-Routern zu erhalten. Es ist wichtig, die Liste der „Ereignisse“ regelmäßig zu überprüfen und verdächtige Aktivitäten zu identifizieren. Wenn solche Anmeldeversuche auch bei euch auftreten, setzt diese IP-Adresse auf die Liste „Blockierte IP-Adressen“. Überprüft also regelmäßig die Liste „Ereignisse“, um unerwünschte Anmeldeversuche rechtzeitig zu erkennen. Nachfolgend findet ihr eine kleine bebilderte Anleitung zur Liste „Ereignisse“ und zum Menüpunkt „Blockierte IP-Adressen“. Wer oder was genau hinter der aktuellen Angriffswelle steckt, ist derzeit noch unklar. Wer für den Zugriff auf seine Fritz!Box ein Passwort verwendet, das auch für andere Dienste genutzt wird, sollte dieses daher zeitnah ändern.

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Titelbild: Internet Grundversorgung 

Die Bundesnetzagentur hat zu Beginn dieser Woche zum ersten Mal das Recht auf einen angemessenen Zugang zum Internet angeordnet. Dieser ist gerade im ländlichen Raum unabdingbar. So muss ein Anbieter für Internet und Telefon laut Gesetz eine Mindestgeschwindigkeit von 10 Mbit/s im Download und 1,7 Mbit/s im Upload bei einer maximalen Latenz von 150 Millisekunden anbieten. Die Kosten sind auf rund 30 Euro pro Monat festgelegt. Allerdings hat der Anbieter die Möglichkeit, die Entscheidung gerichtlich überprüfen zu lassen. Die Netzagentur hat derzeit rund 130 weitere Beschwerdeverfahren in Bearbeitung, da der Anspruch auf Telekommunikationsdienstleistungen seit Dezember 2021 besteht und die aktuellen Mindestversorgungswerte seit Juni 2022 gelten. Manchmal fragt man sich doch, ob die Netzbetreiber – wie oben am Mischpult auf meinem Titelbild zu sehen – die Preise sowie Down- und Upload-Werte willkürlich festlegen.

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Wichtiger Sicherheitshinweis für Besitzer einer FRITZ!Box. Gewiefte Betrüger haben sich die für Fritz!Boxen wichtige Domain „fritz.box“ vor rund einer Woche gesichert, die normalerweise zum Router und damit zur Benutzeroberfläche der Box führt. Statt echter Geräteinformationen und Einstellungen werden auf den betrügerischen Webseiten NFTs zum Kauf angeboten. Der FRITZ!Box-Hersteller AVM ist sich des Problems bewusst, hat aber noch keine Maßnahmen angekündigt. Als vorübergehende Lösung empfehlen Sicherheitsexperten, im Browser die IPv4-Adressen 192.168.178.1 oder 169.254.1.1 zu verwenden, um im eigenen Netzwerk sicher auf die FRITZ!Box zugreifen zu können.

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Titelbild: HDMI-Kabel

Durch meine letzte Anschaffung war ich auf der Suche nach einem passenden HDMI-Kabel und so ist dieser Artikel entstanden, um euch ebenfalls den einen oder anderen Tipp mit auf den Weg zu geben. Mit dem richtigen HDMI-Kabel holt man bekanntlich das Beste aus seiner Flimmerkiste heraus. Aber aufgepasst: Es gibt Unterschiede beim HDMI-Standard. Die Verwendung des richtigen HDMI-Kabels ist entscheidend, um das Beste aus Fernsehgeräten für Film-Fans und Gamer herauszuholen. HDMI steht für „High Definition Multimedia Interface“. Die unterschiede in der Verarbeitung und die technischen Details beeinflussen die Ton sowie Bildqualität. Die maximale Auflösung und Geschwindigkeit des Kabels müssen den Anforderungen von TV, Beamer aber bspw. auch der Streaming-Box entsprechen, um scharfe Bilder genießen zu können. Apropos Streaming-Box: Die aktuelle Apple-TV-Box der (3. Gen. / 2022) benötigt ein HDMI-Kabel der Klasse 2.1 (Ultra High Speed), um das volle Potenzial mit einem 4K-Fernseher auszuschöpfen. Das selbe gilt bspw. für die PlayStation 5, ist diese mit dem HDMI 2.1 Kabel verbunden, schaltet die PS5 dann automatisch in den 4K/120Hz-Modus.

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Meine neueste Errungenschaft ist die Apple TV 4K (3. Generation, 128 GB, USB-C Siri Remote, Wi-Fi + Ethernet), diese pünktlich zum Weihnachtsfest ihren Platz unter meinem Fernseher gefunden hat. Da nun einige Einstellungen vorgenommen werden müssen, nehme ich dies zum Anlass, auch ein paar Tipps und Tricks aufzuschreiben und an Euch weiterzugeben. Was erwartet euch in diesem Blog Beitrag? So lässt sich zum Beispiel mit ein paar kleinen Einstellungen die nervige Funktion abschalten, dass beim Drücken der „Zurück zum Home-Bildschirm“-Taste auf der Fernbedienung nicht mehr die Verknüpfung zur Apple-TV+ App aufgerufen wird. Weitere nützliche Tipps zum Thema – die hier nicht angeführt sind – findet ihr im Artikel „Apple TV Box – Praktische Tipps & Tricks zur einfacheren Bedienung“!

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